Programm und Vorträge der Konferenz in Hemer

Donnerstag, 20. Mai 2010

  • 14.00 Uhr: Begrüßung und Eröffnung der Konferenz
    • Michael Esken, Bürgermeister der Stadt Hemer
    • Eckhard Uhlenberg, Minister für Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 15.15 Uhr: “Begegnungen schaffen Vertrauen”
    • Reinhard Sommer, ehem. 1. Beigeordneter der Stadt Brilon
  • 16.15 Uhr: Kaffeepause
  • 18.00 Uhr: Abendessen 


Freitag, 21. Mai 2010

  • 9.00 Uhr: Begrüßungskaffee
  • 9.15 Uhr: Eröffnung durch den Moderator Dirk Glaser
  • 9.20 Uhr: Europäische Partnerschaften
    • Birgit Sippel, Mitglied des Europäischen Parlaments
  • Europa und Erneuerbare Energien
    • Dr. Peter Liese, Mitglied des Europäischen Parlaments
  • 10.20 Uhr: Kaffeepause
  • 12.30 Uhr: Mittagessen und Mittagspause
  • 13.45 Uhr: Workshops

    • Workshop I: "Lokale Strategien, um dem Klimawandel aktiv zu begegnen"
      Städte und Gemeinden sind von den Folgen des Klimawandels unmittelbar betroffen. Sie haben daher großes Interesse zu klären, wie vor Ort ein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz geleistet und z. B. eine effiziente, klimaschonende Energieversorgung gestaltet werden kann.
      Praxisbeispiele:
      • “Energiedorf Ebbinghof”, Josef Peitz
      • “Klimaschutzkonzepte der Gemeinde Burbach”, Elisabeth Fley
    • Workshop II: “Innovative Konzepte für Transport und Verkehr”
      Das gestiegene Umweltbewusstsein, die Verteuerung der fossilen Kraftstoffe und der demographische Wandel gerade im ländlichen Raum erfordern neue Mobilitätskonzepte für den Individualverkehr ebenso wie für den öffentlichen Personennahverkehr. Praxisbeispiele:
    • Workshop III: “Energiebewusste Bürgerinnen und Bürger” 
      Effizienter Energieeinsatz und die Verwendung regenerativer Energien gewinnt, allein schon aus Kostengründen, auch für Privathaushalte zunehmend an Bedeutung. Unabhängige Energieberatung und Beteiligung an gemeinschaftlichen Solaranlagen sind zwei Beispiele von vielen für die Möglichkeiten, die jeder Einzelne hat, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
      Praxisbeispiele:
      • “Bürgersolargesellschaften und Erneuerbare Energien”, Rüdiger Hiltawsky“
      • "Energieberatung”, Johannes Spruth, Verbraucherberatung Arnsberg
  • 15.30 Uhr: Kaffeepause
  • 16.00 Uhr: Workshops I-III, Möglichkeit die Workshops zu wechseln
  • 18.15 Uhr: Abendessen, im Anschluss Programm im Rahmen der Landesgartenschau; Auftritt der Westfalia Big Band 

 
Samstag 22. Mai 2010

  • 10.00 Uhr: Begrüßungskaffee
  • 10.15 Uhr: “Landesgartenschau 2010: Zauber der Verwandlung” Exkursionen (Deutsch, Englisch, Französisch)
  • 13.15 Uhr: Mittagessen und Verabschiedung
  • 14.15 Uhr: Ende der Konferenz “NeuLand”