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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn

Veröffentlichungen von und über Anni Engels im Stadtarchiv Iserlohn erhältlich

In dieser Woche startete die stadtgeschichtliche Vortragsreihe von Stadtarchiv und Volkshochschule Iserlohn in das zweite Halbjahr. Studiendirektor i.R. Dr. Wilhelm Bleicher aus Iserlohn stellte Anni Engels (1924-1997) als engagierte Firmenchefin, Lehrerin und Goethekennerin vor. Großen Anteil hatte Anni Engels, die Ehrenmitglied des Förderkreises Iserlohner Museen war, an der Entstehung des Museums Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf. In einem der Barendorfer Fachwerkhäuser war sie geboren und aufgewachsen.

Am Vortragsabend wurde das von Dr. Wilhelm Bleicher verfasste Heft „Anni Engels – Iserlohner Unternehmerin und Goethe-Kennerin (1924-1997)“ erstmals vorgestellt. Neben einer biografischen Skizze sind in dem Heft auch Ausführungen zu Goethes mütterlichen Ahnen zu finden. Unter ihnen befindet sich wahrscheinlich die Familie von Refflingsen aus dem Raum Iserlohn.

Die Familie Engels stiftete dem Stadtarchiv einige Exemplare des Buches „Aja, Rätin Goethe 1731-1808“, das Anni Engels 1988 herausgegeben hat.

Beide Veröffentlichungen sind im Stadtarchiv Iserlohn in der „Alten Post“ , Theodor-Heuss-Ring 5, erhältlich. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Schriften werden als Spende dem Stadtarchiv zur Verfügung gestellt.

Titelbild Veröffentlichung Dr. Bleicher
Titelbild der Veröffentlichung von Dr. Bleicher über Anni Engels mit einem Porträt (um 1952) und einer aktuellen Luftaufnahme der historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf (Foto: Stadtmuseum Iserlohn).