Stadtporträt

Blick über Iserlohn
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Blick über Iserlohn

Iserlohn ist mit rund 95.000 Einwohnern die größte Stadt im Märkischen Kreis.

Iserlohn - liebevoll auch die "Waldstadt" genannt - genießt den Ruf, einen hervorragenden Wohn- und Freizeitwert zu haben:
Die Oberste Stadtkirche mit ihrem gotischem Flügelaltar, die mittelalterliche Stadtmauer, die Pankratiuskirche aus dem 9. Jahrhundert, der barocke Bürgerpalast des Stadtmuseums und Fachwerkhäuser aus dem Spätmittelalter zählen zu den herausragenden historischen Bauwerken in Iserlohn.

Ganz in der Nähe des Stadtkerns liegen die Freizeit- und Kultureinrichtungen der Alexanderhöhe (Parktheater, Parkhallenbetriebe, Rupenteich, Stadtwaldzone) und das Seilerseegebiet mit Eissporthalle, Tennisplätzen, Schwimmbädern, Minigolfanlage, Reithalle, Cafés, Gasthöfen und Hotels - zum Teil auch Schauplätze des größten westfälischen Schützenfestes mit alljährlicher Internationaler Musikparade.

Das Bild zeigt die Dechenhöhle.
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Die Dechenhöhle

Zweiter Kern des "Neuen Iserlohn" ist der Stadtteil Letmathe mit der Kath. Pfarrkirche St. Kilian und der Dechenhöhle, einer der größten und schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands.

Ein Besuch lohnt sich auch im benachbarten Oestrich mit seinem reizvollen historischen Ortskern. Landschaft pur bietet der südliche Stadtwald mit herrlicher Aussicht vom Danzturm.

Die historische Fabrikanlage Maste-Barendorf
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Die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf

Zu einem mittlerweile überregionalen Anziehungspunkt hat sich die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf entwickelt.
Das alte Fabrikendorf aus dem frühen 19. Jahrhundert zählt zu den bedeutendsten technischen Denkmälern Südwestfalens, ist Ankerpunkt der vor- und frühindustriellen Technikroute "Wasser-EisenLand" sowie Bestandteil der Europäischen Route der Industriekultur (Regionale Route "Täler der Industriekultur"). Neben mehreren Künstlerateliers und einem Café befinden sich hier das Nadelmuseum, eine Haarnadelfabrik sowie eine Gelbgießerei, in der sich bei regelmäßig stattfindenden Vorführungen hautnah der Guss von Messingteilen miterleben lässt. Eine Vielzahl weiterer Kulturveranstaltungen laden über das Jahr hinweg zu einem Besuch ein.

Das Bild zeigt den Ausblick über Kesbern
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Ausblick über Kesbern

Über 200 Kilometer Wanderwege verbinden so attraktive Ausflugsziele wie die Hochfläche Kesberns, die Ebenen und Hänge von Sümmern, Hennen, Kalthof, Lössel und Dröschede.

Sport wird in Iserlohn groß geschrieben: In mehr als 180 Turn- und Sportvereinen mit fast sechzig Sportarten von Badminton über Eishockey, Handball, Segelfliegen bis zu Taekwondo und Reiten ist für jeden etwas dabei. Neben der Förderung der Hochleistungssportler wird vor allem Wert auf die Jugendarbeit und den Ausbau des Breitensports gelegt.

Das Bild zeigt die die Iserlohner Innenstadt.
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Die Innenstadt

Nicht nur die reizvolle Lage und die vielfältigen Kultur- und Freizeitangebote haben Iserlohn zum Anziehungspunkt gemacht. Die "Waldstadt" bietet auch ein besonderes Einkaufserlebnis. Der gesamte City-Bereich ist für Fußgänger ausgebaut. Die großen Kaufhäuser, die Neue Marktpassage, gut sortierte Einzelhändler und kleine Boutiquen halten für jeden Geschmack und Geldbeutel ein vielfältiges Angebot bereit. Nicht zuletzt die hervorragenden Parkmöglichkeiten sorgen dafür, dass aus den umliegenden Regionen zahlreiche Besucher zum Einkaufsbummel nach Iserlohn kommen.

Und was wäre eine Stadt ohne leistungsstarke Wirtschaft! Als Basis gilt hier neben dem Dienstleistungsbereich vor allem die metallverarbeitende Industrie mit den Schwerpunkten Zieherei-Stahlverformung, Stahl- und Leichtmetallbau und Maschinenbau. Daneben sind führende Betriebe der pharmazeutischen Industrie, der Kunststoffherstellung sowie des Bereiches Entsorgung/Recycling in Iserlohn ansässig.

Iserlohn als Standort der Fachhochschule Südwestfalen mit den Instituten für "Instandhaltung" und "Entsorgung und Umwelttechnik", die BiTS - Business and Information Technology School mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Medienmanagement, das Zentrum für Gerontotechnik, die Iserlohner Gewerbezentren und das Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft sind nur einige Beispiele für die zukunftsweisende Bedeutung der positiven Entwicklung der Iserlohner Wirtschaft, vor allem im Hinblick auf die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte. Zudem hat die Umnutzung der vier ehemaligen Kasernenstandorte in Iserlohn vor allem zu Wohn- und Gewerbezwecken zahlreiche Möglichkeiten für die weitere positive Stadtentwicklung eröffnet. Die hier realisierten Konzepte gelten als vorbildlich.