Jugend stärken - Aktiv in der Region

Schlechte Zensuren und Schwierigkeiten in der Schule kennzeichnen den Alltag einiger Schülerinnen und Schüler in Iserlohn.

4,8 Prozent der Schüler in NRW müssen jährlich eine Klasse wiederholen. Die Wahrscheinlichkeit, eine Klasse wiederholen zu müssen, liegt bei 18,4 Prozent (Quelle: www.schulministerium.nrw.de).

Diese Entwicklung setzt sich dann häufig bei dem Übergang von der Schule in den Beruf fort, so dass Schulabgänger entweder keinen oder nicht den gewünschten Ausbildungsplatz finden. Beim Ausstieg aus solchen Abwärtsspiralen helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Initiative Jugend stärken - Aktiv in der Region.

Alle Jugendlichen haben Stärken und Fähigkeiten, die sich entfalten können, wenn sie in der Übergangsphase unterstützt werden, ihren eigenen Weg zu gehen.

Das Modellprojekt Jugend stärken - Aktiv in der Region des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat das Ziel, ein passgenaues, lückenloses Fördersystem für junge Menschen zu schaffen.

Iserlohn ist einer der bundesweit ausgewählten 35 Modellstandorte, an denen Programme der Initiative Jugend stärken - Aktiv in der Region umgesetzt werden.

Die Gestaltung des Modellprogramms liegt in der Verantwortung der Koordinationsstelle Jugendsozialarbeit der Abteilung Jugendarbeit und Betreuungsmaßnahmen an Schulen der Stadt Iserlohn.

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