Pressemitteilung der Stadt Iserlohn

Mittwoch, 08. Januar 2020

Städtische Radarkontrollen im Dezember: 4,8 Prozent waren zu schnell

Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage sowie auf ihrer Facebook-Seite an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:

Im Dezember war der städtische Radarwagen an 13 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 51 Messpunkten geblitzt und 11 380 Fahr­zeuge gemessen. Insgesamt  544 Verkehrsteilnehmer, das sind 4,8 Prozent, haben die zulässi­ge Höchstgeschwindigkeit überschritten.

12 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Gennaer Straße in Fahrtrichtung Bahnhof mit einer Geschwindigkeit von 65 km/h anstatt der dort erlaubten 30 km/h. Ihn erwarten ein Bußgeld von 188,50 Euro,  der Eintrag von zwei  Punkten in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.