Pressemitteilung der Stadt Iserlohn

Mittwoch, 25. März 2020

Keine städtischen Veranstaltungen bis Ende Mai

Die Stadt Iserlohn sagt aufgrund der Corona-Pandemie sämtliche Veranstaltungen mit städtischer Beteiligung bis Ende Mai ab. Betroffen sind hiervon insbesondere der „Autosalon“ (mit verkaufsoffenem Sonntag am 3. Mai), das Festival „Rock in Barendorf“ (9. und 23. Mai) sowie zahlreiche kleinere Anlässe und öffentliche Termine.

Die Regelung, die der Verwaltungsvorstand mit Zustimmung aller im Rat der Stadt Iserlohn vertretenen Fraktionen am Montagabend getroffen hat, geht somit über die Bestimmung des Erlasses der Landesregierung vom 17. März hinaus, in der zunächst ein Verbot aller öffentlichen Veranstaltungen bis zum 19. April ausgesprochen wurde.

Mit dieser Entscheidung kommt die Stadt einem Wunsch der Veranstalter nach, frühzeitig für Planungssicherheit zu sorgen. Stadtmarketing und Ordnungsamt stehen mit allen privaten Veranstaltern, Künstlern und Dienstleistern im engen Kontakt, werden die Gesamtsituation regelmäßig neu bewerten und ggf. weitere Großveranstaltungen zurückziehen. Zuvor hatten die Werbegemeinschaften Iserlohn und Letmathe bereits ihre „Osteraktionen“ (11. April) und das „Frühlingserwachen“ (2. April, Hagener Straße) abgesagt.

Die Stadt Iserlohn empfiehlt überdies dringend allen privaten und institutionellen Veranstaltern, grundsätzlich alle Veranstaltungen ebenfalls zunächst bis Ende Mai abzusagen.

Für Veranstaltungen des Parktheaters Iserlohn erhalten die Kunden gesonderte Informationen zum einem späteren Zeitpunkt.