Trio Rockato präsentiert: „Professor Endres rockt!“

Museum Barendorf (Haus A), 13. April 2018, 20 Uhr.
Eintritt: 15 €, ermäßigt 12 € an der Abendkasse und im Kartenvorverkauf (Stadtinformation, Bahnhofsplatz 2)

Dr. Alfred Endres, der „Rock-Professor“ von der Hagener FernUni ist nicht nur ein international renommierter Wissenschaftler, sondern auch ein „erstklassiger Musiker“ (Westfälische Nachrichten) und insbesondere ein „begnadeter Sänger“ (Altenaer Kreisblatt).

Bei Trio Rockato wird er unterstützt von einem gitarristischen Power-Tandem, dem Hagener Gitarrenvirtuosen Willes Zoermer von der Max-Reger Musikschule und dem sauerländischen Rock-Urgestein Wilfried Lübeck. Die Gitarristen bieten einen kristallklaren Sound, bei dem nichts im Lärm untergeht. Zoermer hebt auch schon mal gern ab und elektrisiert das Publikum mit atemberaubender Saitenakrobatik. Lübeck gibt in diesen Situationen den ruhenden Pol und bietet die nötige Erdung für seinen Kollegen. Dem Zusammenspiel der beiden mit ihrer augenzwinkernd eingehaltenen Rollenverteilung zuzuhören ist ein wahrer Kunstgenuss für das Publikum.

So entstehen charaktervolle Interpretationen von Rockklassikern der 1960er bis 1990er Jahre. Diese werden zum „hochklassigen Vergnügen, wenn sie so gesungen werden wie Alfred Endres das tut. Mit nuanciert ausdrucksstarker Stimme, oft fetzig und explosiv, aber auch voll lyrischer Interpretations- und Gestaltungskraft“ (Iserlohner Kreisanzeiger). Mit seiner perfekten Blues-Stimme interpretiert Endres die Musik von Santana, Eric Clapton, REM, den Dire Straits und anderen Heroen auf ganz eigene Art. Er „weiß, wann die Songs kräftig oder gefühlvoll anzupacken sind und dafür liebt ihn sein Publikum“ (Iserlohner Kreisanzeiger).

Ein Markenzeichen des Programms von Trio Rockato ist auch die ungewöhnliche Moderation des Rock-Professors: Mal heiter und mal besinnlich, mal poetisch und mal selbstironisch bis sarkastisch und stets für eine Überraschung gut.

Die Gäste erwartet ein Abend voller Kreativität, Spiel- und Lebensfreude – ein Abend für alle, die diese Musik lieben, aber nicht so tun wollen, als wäre die Zeit seitdem stehengeblieben.

Pressestimmen

Der stimmgewaltige Hagener Fernuni-Professor Alfred Endres und die beiden versierten Gitarristen Wilfried Lübeck und Wilfried Zoermer begeisterten bei einem gut zweistündigen Konzert das Publikum. Der Abend wurde zu einer mitreißenden Reise durch vier Jahrzehnte Rock und Popgeschichte. Der Rock-Professor kann am Mikrofon nicht nur singen, sondern auch sehr unterhaltsam von der  Musik erzählen. Er rezitierte sogar passende Gedichte und Romanpassagen. Der Professor für Wirtschaftstheorie an der  Fernuniversität Hagen packte die altbekannten Songs mit seiner unvergleichlichen Stimme mal  kräftig und mal gefühlvoll an. Im gekonnten Zusammenspiel mit den beiden Gitarristen gewannen die Gäste so ganz neue Eindrücke von den vermeintlich altbekannten Hits. (Meinerzhagener Zeitung, 18.09.2017)

Die großen Hits alter Zeiten zu hören (…) wird zum hochklassigen Vergnügen, wenn sie so gesungen werden wie Alfred Endres das tut. Mit nuanciert ausdrucksstarker Stimme, oft fetzig und explosiv, aber auch voll lyrischer Interpretations- und Gestaltungskraft. (Iserlohner Kreisanzeiger, 08.04.2017)

Prof. Dr. Alfred Endres hat die Umweltökonomie mitbegründet, ist aber auch ein begnadeter Sänger.
(Altenaer Kreisblatt, 02.03.2017)

Hörsaalrocker gefeiert! Alfred Endres lieferte starke Interpretationen zahlreicher Musikgrößen. Er bescherte den Zuhörern einen unvergesslichen Abend mit Rock-Interpretationen voller Charakter und sorgte so für ein rundum unterhaltsames Konzert. Ob Eric Clapton, Bob Dylan oder Joe Cocker – Endres interpretiert sie alle auf ganz eigene Art, leiht ihrer Musik seine markante Stimme und weiß, wann die Songs kräftig oder gefühlvoll anzupacken sind. (Iserlohner Kreisanzeiger, 19.02.2016)

Musik der 60er und 70er Jahre im neuen Gewand präsentiert. Ein großartiges Benefizkonzert gab der Wirtschaftswissenschaftler Alfred Endres in der Obersten Stadtkirche. (Iserlohner Kreisanzeiger, 18.11.2014)

Mit seiner markanten Stimme interpretiert Endres Hits wie Unchain my Heart (Joe Cocker), Sweet Home Chicago (Eric Clapton) oder Eleanor Rigby (The Beatles) völlig neu. Das hört sich dann auch schon mal so an, als hätte Tom Waits den Part von Paul McCartney übernommen. (Iserlohner Kreisanzeiger, 11.11.2014)

Der Professor für Volkswirtschaftslehre an der FernUniversität Hagen ließ bei seinem Auftritt noch einmal die Zeit von Woodstock wieder aufleben… Für seine Art zu singen liebt das Publikum Alfred Endres. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass es im Gewölbekeller keinen freien Platz mehr gab.
(Iserlohner Kreisanzeiger, 14.02.2014)

Mit der Power-Stimme präsentiert er seine Versionen von Beatles-Stücken, Cohen- und Rod Stewart-Stücken, keine oldiemäßigen Coverversionen, sondern am Leben gereifte, persönliche Interpretationen. (Westfalenpost, 08.01.2014)