Das Bild zeigt das Motto der Parktheater-Spielzeit 2017/2018

Unser umfangreiches Aboprogramm wird durch zahlreiche weitere Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen ergänzt:

Im Rahmen der Reihe „Kultur und kulinarische Genüsse“ erwartet das Kulturbüro Iserlohn Joe Bausch, einem breiten Publikum als Gerichtsmediziner im Tatort – Köln, als prominenter Teilnehmer in Talkshows  und als Autor des Spiegelbestseller „Knast“ bekannt, zu den beliebten „Tischgesprächen“ im Hotel Restaurant Neuhaus in Lössel. Im Gespräch mit IKZ-Chefredakteur Thomas Reunert können die Gäste, umrahmt von einem Vier-Gang-Menü vom Neuhaus-Küchenteam, einen besonderen Abend in einzigartiger, fast privater, Atmosphäre genießen. Tischgespräche

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In der kommenden Spielzeit SCHWERELOS 2017/18 geht das hochkarätig besetzte Iserlohner Literaturprogramm „Starke Worte” mit den Künstlern, Schauspielern und Regisseuren Ben Becker, Joachim Król, Miroslav Nemec, Udo Wachtveitl, Dominique Horwitz und Tobi Katze in die nächste Runde.

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Neu im Verkauf in der Spielzeit 2018/2019

Bonjour Kathrin - Hommage an Caterina Valente und Silvio Francesco

© Reinhold Becker
© Reinhold Becker

Montag, 31. Dezember 2018, 18:30 Uhr + 21.30 Uhr
Preise im Freiverkauf: € 35,00
inkl. Welcome-Cocktail, festlich dekoriertem Ambiente, festlichem Brillant-Feuerwerk, Tanz-Musik bis in die frühen Morgenstunden
Parktheater Iserlohn

Liebevoll inszenierte Musikshow, Comedy, Retro und viel gute Live-Musik!

Nierentische, Wirtschaftswunder und Gute-Laune-Musik aus dem Schwarz-Weiß-Röhrenfernseher: Das waren die 50er-Jahre. In ihrer mitreißenden Retro-Show lassen die Sängerin Claudia Schill und ihr Bühnenpartner Klaus Renzel jene Zeit knallbunt wieder aufleben. Der temporeiche Revue-Trip „Bonjour Kathrin“ verneigt sich vor Caterina Valente und Silvio Francesco, jenem Geschwisterpaar, das zu den populärsten Stars der goldenen Schlagerzeiten zählte.

Der Valente wurde Gesang, Tanz und das Leben auf der Bühne in die Wiege gelegt. Sie und ihr Bruder entstammen einer Zirkus- und Varietéfamilie, beide standen schon mit 5 Jahren auf der Bühne. Hierzulande auf ihre Schlager reduziert, wurde der Weltstar Valente auch als herausragende Interpretin von Jazz, Pop, Chanson und Weltmusik im besten Sinne gefeiert.

Die Retro-Revue würdigt dieses facettenreiche Repertoire und mischt Schlager, Chanson, Jazz, Latin und Bossa Nova und lässt von Anfang an in nostalgischen Gefühlen schwingen, schmachten und schwelgen. Dafür sorgt die temperamentvolle Claudia Schill mit ihrer Bühnenpräsenz und einer so wandelbaren wie ausdrucksstarken Stimme, die sie zur Idealbesetzung für das breite Repertoire der Valente macht. Mit Leidenschaft und viel Swing wirbelt die Sängerin über die Bühne, während der musikalische Tausendsassa Klaus Renzel, der abwechselnd Gitarre und Concertina spielt, tanzt und das Programm mit Pantomime- und Comedy-Einlagen bereichert.

So werden die Idole nicht einfach kopiert, sondern auf frische Art neu interpretiert und das Lebensgefühl jener musikalischen Aufbruchszeit lebendig gehalten. Die hochkarätigen Jazz-Musiker, Original-Arrangements mit zwei Gitarren, vogelfreier Humor und der fliegende Wechsel herrlicher Kostüme machen „Bonjour Kathrin“ zu einer Show mit eigenem, unverwechselbarem Charme.

Pressestimmen:
„Nostalgie auf sehr hohem Niveau, frech-verspielt oder erotisch-verträumt.“ Badische Zeitung
„So blieb es nicht aus, dass die Stimmung am Ende kochte.“ Rhein-Zeitung
„Eine ehrliche, unbeschwerte Hommage mit viel Herz, Energie, amüsanter Komik und viel guter Live-Musik!. Die Mischung aus Schlager, Chanson, Jazz, Latin, Bossa Nova zündete von Anfang an. Das lag vor allem an der temperamentvollen Claudia Schill, die mit ihrer wandelbaren, ausdrucksstarken Stimme und ihrer Bühnenpräsenz das Publikum für sich einnaham (...) und Tausendsassa Klaus Renzel, der abwechselnd Gitarre und Concertina spielte, tanzte und mit Pantomime- und Comedy-Einlagen unterhielt. (…) Nach zahlreichen Zugaben endete diese brillante Hommage mit „Tschau, tschau Bambina“, bei dem alle Zuhörer im vollbesetzten Saal frenetisch mit den angereichten weißen Taschentüchern winkend zu einem unvergesslichen Abschiedsbild beitrugen“ Rheinische Post

Hier Tickets online für Montag, 31. Dezember 2018, 18:30 Uhr, kaufen.
Hier Ticktes online für Montag, 31. Dezember 2018, 21:30 Uhr, kaufen.

Viva Voce - 20 Jahre „Es lebe die Stimme!“ - Die Jubiläumsshow

© Chris Krebs

Montag, 31. Dezember 2018, 21 Uhr
Preise im Freiverkauf: € 56,00 / 53,00 / 49,00
inkl. Welcome-Cocktail, festlich dekoriertem Ambiente, festlichem Brillant-Feuerwerk, Tanz-Musik bis in die frühen Morgenstunden
Parktheater Iserlohn

Viva Voce wird 20 - und die Fans bekommen die Geschenke!

Andere brauchen ein Schlagzeug, Soundeffekte oder gar ein ganzes Orchester, um richtig groß zu klingen. Bei Viva Voce ist das alles völlig überflüssig. Die fünf Sänger ersetzen mit ihren Stimmen ein ganzes Orchester. Sie sind die „Band ohne Instrumente“ und gleichzeitig die Pop-Stars der deutschsprachigen a cappella Szene. Modern, mitreißend, originell, witzig, charmant und hochmusikalisch: Das alles vereinen die Träger des Bayerischen Kulturpreises in ihrer beeindruckenden Bühnenperformance.

Anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums lassen es die Stimmen-Künstler mit einem Best-Off Programm wieder einmal so richtig krachen, wenn es heißt: 20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow. Eine Reise durch zwei Jahrzehnte Viva Voce a cappella History.

Freuen wir uns auf einen unterhaltsamen, kurzweiligen und stimmgewaltigen Abend mit a cappella Entertainment erster Klasse!

Pressestimmen:
„Sie sind die Pop-Stars der A Cappella Szene“ Hannoversche Allgemeine
„Auch ohne Instrumente steht ein ganzes Orchester auf der Bühne“ Lindauer Zeitung
„An Selbstwertgefühl muss es den fünf Vollblutmusikern von VIVA VOCE nicht mangeln. Die A-Cappella-Band ist Spitzenklasse!“ Fuldaer Zeitung
„Dass VIVA VOCE eine A-Cappella-Band ist, also außer den souveränen und gut ausgebildeten Stimmen keine Instrumente dabei hat, vergisst man beim Zuhören komplett, weil die Ohren eindeutig ein kleines Orchester wahrnehmen.“ Straubinger Tagblatt
„Sie gehören zum Besten, was der deutsche Vokal-Pop derzeit zu bieten hat.“ Wilhelmshavener Zeitung
„Das Geheimnis des Erfolgs von VIVA VOCE? Hohe Professionalität, erstklassiger Gesang, flotte Choreografie und glasklarer Sound treffen auf spürbaren Spaß an den eigenen Aktionen, auf Charme und Witz.“ Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung

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Thorsten Sträter

Freitag, 18. Januar 2019, 20 Uhr
"Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein"

Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu,
dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt.
Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die Thorsten Sträter in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie -so Sträter- gut anmoderieren mit: „Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...“

Pressestimmen:„Kreuztals Stadthalle ist sowas von ausverkauft, als Freitagabend der Mann mit der Mütze auf die Bühne kommt,  gleich losquasselt - und nahezu drei Stunden lang nicht damit aufhört, Pointe an Pointe zu knüpfen, dass das Publikum aus dem Lachen garnicht mehr herauskommt. Und wozu auch? Sträter schreibt Geschichten zu allen Themen, kommentiert zwischendurch dies und das - es muss nicht unbedingt etwas mit der Geschichte, ihrem Thema zu tun haben - Abschweifung ist ein Lieblings-Rhetorisches-Mittel, und Litotes und Hyperbel auch (...). Wie kann ein einzelner Mensch nur in nahezu jedem Satz eine Pointe platzieren? Und dabei so herzhaft sympathisch rüberkommen, dass ein Riesensaal ihn gleich liebt? (...) Wann hat man schon so stetig und heftig lachen müssen, dass einem das Gesicht wehtat? Dass das noch geht - ist schön.“ Siegener Zeitung„In seinen Texten, die aus Alltagsbeobachtungen entstehen, erschließt er bislang unerforschte Phänomene. Unter seiner dunklen Wollmütze haben vordergründig komische und ungeahnt abgründige Gedanken Platz.“ Aus der Jurybegründung, Deutscher Kleinkumstpreis 2018

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Jochen Malmsheimer

Donnerstag, 28. Februar 2019, 20 Uhr
"Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage"

Machen wir uns doch nichts vor: Kabarett ist dieser Tage wichtiger denn je!

Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun läßt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen.

Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer, bereit, sich diesem geradezu enzephalen Unsinn in den Weg zu stellen, gegürtet mit dem Schwert der Poesie, gewandet in die lange Unterhose tröstenden Mutterwitzes und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime. Denn wie schon Erasco von Rotterdam wußte: Wer oft genug an's Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.

Pressestimme:
„Es gibt Glanznummern, die sich ins Gedächtnis brennen. Sie markieren eine Sternstunde, manchmal den Zenit eines künstlerischen Schaffens. Oft ist es für ihre Urheber schwierig, wenn nicht gar unmöglich, eine derart einmalige Qualität erneut zu erreichen, geschweige denn, sie zu toppen. Um es vorweg zu nehmen: Spätestens seit Samstagabend ist klar, der aus Bochum stammende Kabarettist Jochen Malmsheimer kann das. Und wie!“ Pforzheimer Zeitung
„Malmsheimers Kunst, Banalitäten in Sprachexaltationen hochzuschrauben, bis im größtmöglichen Kontrast zwischen Form und Inhalt Komik entsteht, prägt auch sein Programm `Drogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage.“ Badische Neueste Nachrichten
„Doch bei aller Erheiterung, dem Abend, dem Programm, dem Traum-Panoptikum, das er auferstehen lässt, wohnt in all seiner Absurdität eine Botschaft inne. Malmsheimer beschwört die Helden seiner Jugend herauf - hier mischt sogar der Doge aus dem Programmtitel mit -, um für mehr Bildung im Kampf gegen geistige Verwirrungen, gegen Verblödungen aller Art einzutreten.Sein zum Ende hin erhobener Zeigefinger bleibt stets eingebettet in geniale Unterhaltung, in sprachliche Kreativität der Extraklasse. Und entfaltet auf diese Weise eine enorme Wirkung.“ Main Echo

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Götz Alsmann... in Rom

© Favio Lovino

Samstag, 2. März 2019, 20.00 Uhr
"In Rom"

Jetzt geht die Jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers.Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee. Götz Alsmanns Arrangements eröffnen einen neuen Blickwinkel auf diese herrlichen Melodien. Sie zeigen, wie Jazz-haft schon vor Jahrzehnten vieles von dem war, was wir heutzutage fast automatisch mit dem italienischen Schlager der 50er und 60er Jahre verbinden.

Pressestimme Iserlohner Kreisanzeiger:
Vollkommen souveräner Auftritt in Bild und Ton
„Götze“ (schwerer italienischer Akzent) und seine frisch gebackenen „Latin Lovers“ kommen geradewegs aus der Ewigen Stadt, wie eine einführende Videopräsentation mit Szenen vom Petersdom bis zum Kolosseum im Cappuccino-Tempo zeigt. Alsmann und seine vier Bandkollegen betreten die Bühne und beweisen schon mit der Wahl ihres Outfits, dass die modische Kühnheit des „Stiefels“ abgefärbt hat. Die Tolle sitzt. Genau so jeder Ton, von der Eröffnung mit „Quando Quando“ bis zur Zugabe auf der Ukulele („Vielen Dank, meine Damen.“) (...) Bei allem Humor, der in Form einer ungezwungenen Klischee-Kanonade („Unten sündige Lieder, oben die heilige Messe, das ist Italien“) in der Qualität einer Pasta aglio e olio (Das Lieblingsessen der Band) daher kam, darf die musikalische Leistung nicht nebensächlich erscheinen. Die Souveränität des Frontmanns, der auch mal gelangweilt mit einer Hand und vom Flügel abgewendet klimperte, wurde noch übertroffen von den wirkungsvoll inszenierten Instrumentalsoli. Überschäumende Begeisterung weckten vor allem Altfrid M. Sicking am Vibrafon und Ingo Senst am Kontrabass. Gemessen an der Lautstärke des immer wieder spontan gewährten Beifalls besaß das orchestrale Stück kurz nach der Pause die größte Durchschlagskraft, bei der unter anderem Perkussionist Markus Passlick eine Auswahl seiner Sammlung „exotischer“ Effekte präsentierte. Götz Alsmann eroberte die Herzen seiner Zuhörer im Sturm – von den Italienern, die genetisch gar nicht anders können, hat er gelernt, wie man Komplimente macht: „Da freut sich jedes Molekül im Körper, jedes Elektron... auf ein Gastspiel in Iserlohn.“

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Das Bild zeigt das Logo des Parktheaters Iserlohn

Südstraße / Alexanderhöhe
58644 Iserlohn


Vorverkauf/Informationen:

  • Stadtinformation Iserlohn
    Bahnhofsplatz 2, 58644 Iserlohn
    Tel: 02371 / 217-1819
    Öffnungszeiten:
    Mo-Mi und Fr 10-17 Uhr
    Do 10-18 Uhr
    Sa 10-13 Uhr
  • Kasse Parktheater
    Alexanderhöhe/Südstraße
    Tel: 02371 / 217-1819
    Öffnungszeiten:
    Die Kasse im Parktheater öffnet am Veranstaltungstag jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Anfahrtsbeschreibung
Saalplan