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Lenya Story

Ein Liebeslied zum 120. Geburtstag von Lotte Lenya
Musikalische Hommage an einen deutschen Weltstar und Kurt Weil von Torsten Fischer (Macher 3. INTHEGA-Preis DIE NEUBERIN 2018 der Vorgängerproduktion „Blue Moon“) und Herbert Schäfer
Mit Nestroy-Preisträgerin Sona MacDonald und Tonio Arango Theater in der Josefstadt, Wien, in Zusammenarbeit mit dem Renaissance-Theater, Berlin

Ob „Surabaya-Johnny“, das Lied der Seeräuber-Jenny, der „alte Bilbao-Mond“ oder „Moon of Alabama“ – Generationen von Europäern und Amerikanern wies Lotte Lenya den „Weg in die nächste Whisky-Bar“. Nach der brillanten Billie-Holiday-Hommage „Blue Moon“ ist „Lenya Story – Ein Liebeslied“ nun der zweite Streich des Dream-Teams MacDonald-Fischer-Schäfer-Triantafillopoulos zum Thema starke Frauen. Nach Kurt Weills Tod lebt Lotte Lenya zurückgezogen, heiratet noch zweimal und feiert späte Triumphe als unvergessene Ex-KGB-Agentin Rosa Klebb im James-Bond-Film „Liebesgrüße aus Moskau“ und in der Uraufführung des Musicals „Cabaret“ – die Rolle des Fräulein Schneider wurde für sie geschrieben, die Songs für sie komponiert. Ihr Leben widmete Lotte Lenya dem musikalischen Erbe der Musik Kurt Weills.

Pressestimmen:
„… All das erfährt der hingerissene Zuschauer in der ‚Hommage an Lotte Lenya und Kurt Weill‘ im Renaissance Theater. Der Abend - mit einem eindrucksvollen Tonio Arango als Kurt Weill - ist überwältigend dank der phänomenalen Sona MacDonald. Nur diese Beiden: Lenya und Weill - und eine fabelhafte Combo gestalten diesen hinreißenden Abend. Was Sona MacDonald auf die Bühne wuchtet, verschlägt einem den Atem. Sie erzählt ihr Leben und singt sich die Seele aus dem Leibe. Einen solchen Jubel am Ende der Vorstellung habe ich in Berlin lange nicht erlebt. Triumph für Sona MacDonald, eine Großtat des Renaissance Theaters und wieder mal in Berlin ein Sieg für Brecht/Weill.“ Berliner Zeitung
„Die fabelhafte Sona MacDonald hat sich Lotte Lenya in Stimme, Gestik, Gang und Mimik virtuos angeeignet – und wie!“ Kurier

Um 19.15 Uhr kostemlose Einführung mit Dr. Walter Ossenkop im Löbbecke-Saal.

Als Abonnent genießen Sie diese Veranstaltung innerhalb ihres Abos mit 13% Preis-Rabatt.

 

Mit freundlicher Unterstützung vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und vom Kultursekretariat Gütersloh.

Weitere Informationen: http://www.parktheater-iserlohn.de

Termine

  • 20.04.21 20:00 Uhr

Aktuelles

#Ärmelhoch
Wir machen mit!

Das gesamte Team des Iserlohner Kulturbüros um Parktheater-Direktor Johannes Josef Jostmann unterstützt die Kampagne "Zusammen gegen Corona" und lässt sich impfen. Deshalb veröffentlichen wir gerne den Impfaufruf "Deutschland krempelt die #Ärmelhoch für die Corona-Schutzimpfung": www.zusammengegencorona.de/infos-zum-impfen/informationen-fuer-buerger-innen.

Unser bestes Ensemble: 2.500 mg Mineralien in jedem Liter
„Die Tafel Iserlohn/Hemer“ und der Gabenzaun „Bürger helfen Bürgern Iserlohn" freuen sich über Gerolsteiner-Spende

Gerolsteiner, das Wasser mit dem Stern, unterstützte als Spende das Parktheater Iserlohn in seiner Kunden- und Servicefreundlichkeit. Als im vergangenen September der der Spielbetrieb mit einem überzeugenden und behördlich genehmigten Coronaschutz-Konzert wieder aufgenommen werden konnte, machte sich das Team Gedanken, wie die Besucher-Einlassgruppen die längeren Wartezeiten in der Sonne und im Parktheater (ohne Pause) mit einer kleinen Geste – z. B. einer erlaubten Wassergabe in Flaschen – erleichtern könnte. Sofort  war Gerolsteiner mit seiner „Ensemble“-Kampagne mit dabei und unterstützte das Haus mit einer sehr großzügigen Spende. So viel Wasser als elementares Grundnahrungsmittel  - und für Parktheaterdirektor Johannes Josef Jostmann passt die unterstützende Kooperation perfekt: Kultur ist auch ein Nahrungsmittel! Nach der dann im November erneut eintretenden bundesweiten Schließung der Theater konnte das Wasser nicht mehr ausgegeben werden. Aber Yannik Matthäus, Parktheater-Auszubildender für Veranstaltungstechnik, hatte eine großartige Idee und den Vorschlag, je 1000 Mineralwasser-Flaschen an soziale Iserlohner Projekte weiterzuleiten. Jetzt sagten Josef Radine (Parktheater-Abonnent im Abo III) stellvertretend für "Tafel Iserlohn Hemer/Caritas e. V." (https://www.caritas-iserlohn.de/ehrenamt/caritasche-tafel/) und Manuell Huff für "Projekt Gabenzaun - Bürger helfen Bürgern Iserlohn" (http://bhb-iserlohn.de) danke für die Spende im Pfandwert von 250 €. Mit entsprechendem Sicherheitsheitabstand und mit Mundnasenschutz ausgestattet, stießen sie mit Parktheater-Direktor JoJo Jostmann coronagerecht auf die Gesundheit und eine bessere Zukunft an.

Förderprogramm „Theater in Bewegung“:
Parktheater Iserlohn erhält max. 200.000 € in der Krise

Seit ziemlich genau drei Monaten ist das Parktheater Iserlohn wieder geschlossen. Auch im letzten Frühsommer blieben die Scheinwerfer während des ersten Lockdowns bereits für viele Monate aus. Ein schwerer Schlag für die Theaterliebhaber vor Ort, aber vor allem für die vielen Mitarbeiter, Produzenten, Künstler, Agenturen und Kulturschaffenden hinter den Kulissen. Um den Theaterbetrieb in den Programmtheatern trotz der großen Unsicherheiten und Einnahme-Verluste auch wirtschaftlich möglich zu machen, hat die INTHEGA (Interessengemeinschaft der Theater mit Gastspielen) als Projektträgerin das Förderprogramm NEUSTART KULTUR – „Theater in Bewegung“ beim Bund realisieren können. Insgesamt 330 Gastspielveranstalter aus Deutschland haben bis Ende Oktober 2020 ihre Förderanträge eingereicht. Vor wenigen Tagen konnte auch Parktheater-Direktor Johannes Josef Jostmann den Fördervertrag über maximal 200.000 € in den Händen halten.

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Viel hilft viel:
Viele Besucher spenden ihre Gutscheine

„Den mir übersandten Kultur-Gut-Schein möchte ich dem Parktheater Iserlohn spenden und mich damit für Ihr kundenorientiertes, leidenschaftliches Engagement bei Ihnen bedanken. Ihr Team leistet in diesen schwierigen Zeiten außerdem kommunikativ vorbildliche Arbeit für den Erhalt der Iserlohner Kulturarbeit. Danke auch dafür!“ Diese Mail von Holger Jarzombek steht stellvertretend für viele liebe Nachrichten, die das Kulturbüroteam gerade erhält. Die Idee dahinter: Die Kunden möchten ihre Tickets für ausgefallene Veranstaltungen nicht gutgeschrieben bekommen, sondern dem Parktheater Iserlohn spenden. Doch das war erst einmal einfacher als getan.

„Wir freuen uns sehr über die tollen Reaktionen unserer lieben Besucher. Gerade deshalb, weil es uns extrem schwer fällt, seit Wochen durch ein stilles, leeres Theater zu gehen, in dem das (Kultur-) Leben fehlt. Trotzdem können wir nicht einfach Spenden annehmen.“ erzählt Parktheater-Direktor Johannes Josef Jostmann. Und Patricia Benthien, stellvertretende Leiterin, ergänzt: „Unser Softwarehaus und die städtische Kämmerei haben uns aber sehr schnell bei einer technischen und organisatorischen Lösung geholfen, denn wir wollten natürlich sehr gerne das Angebot der Kunden aufgreifen.“

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Lenya Story

Ein Liebeslied zum 120. Geburtstag von Lotte Lenya
Musikalische Hommage an einen deutschen Weltstar und Kurt Weil von Torsten Fischer (Macher 3. INTHEGA-Preis DIE NEUBERIN 2018 der Vorgängerproduktion „Blue Moon“) und Herbert Schäfer
Mit Nestroy-Preisträgerin Sona MacDonald und Tonio Arango Theater in der Josefstadt, Wien, in Zusammenarbeit mit dem Renaissance-Theater, Berlin

Ob „Surabaya-Johnny“, das Lied der Seeräuber-Jenny, der „alte Bilbao-Mond“ oder „Moon of Alabama“ – Generationen von Europäern und Amerikanern wies Lotte Lenya den „Weg in die nächste Whisky-Bar“. Nach der brillanten Billie-Holiday-Hommage „Blue Moon“ ist „Lenya Story – Ein Liebeslied“ nun der zweite Streich des Dream-Teams MacDonald-Fischer-Schäfer-Triantafillopoulos zum Thema starke Frauen. Nach Kurt Weills Tod lebt Lotte Lenya zurückgezogen, heiratet noch zweimal und feiert späte Triumphe als unvergessene Ex-KGB-Agentin Rosa Klebb im James-Bond-Film „Liebesgrüße aus Moskau“ und in der Uraufführung des Musicals „Cabaret“ – die Rolle des Fräulein Schneider wurde für sie geschrieben, die Songs für sie komponiert. Ihr Leben widmete Lotte Lenya dem musikalischen Erbe der Musik Kurt Weills.

Pressestimmen:
„… All das erfährt der hingerissene Zuschauer in der ‚Hommage an Lotte Lenya und Kurt Weill‘ im Renaissance Theater. Der Abend - mit einem eindrucksvollen Tonio Arango als Kurt Weill - ist überwältigend dank der phänomenalen Sona MacDonald. Nur diese Beiden: Lenya und Weill - und eine fabelhafte Combo gestalten diesen hinreißenden Abend. Was Sona MacDonald auf die Bühne wuchtet, verschlägt einem den Atem. Sie erzählt ihr Leben und singt sich die Seele aus dem Leibe. Einen solchen Jubel am Ende der Vorstellung habe ich in Berlin lange nicht erlebt. Triumph für Sona MacDonald, eine Großtat des Renaissance Theaters und wieder mal in Berlin ein Sieg für Brecht/Weill.“ Berliner Zeitung
„Die fabelhafte Sona MacDonald hat sich Lotte Lenya in Stimme, Gestik, Gang und Mimik virtuos angeeignet – und wie!“ Kurier

Um 19.15 Uhr kostemlose Einführung mit Dr. Walter Ossenkop im Löbbecke-Saal.

Als Abonnent genießen Sie diese Veranstaltung innerhalb ihres Abos mit 13% Preis-Rabatt.

 

Mit freundlicher Unterstützung vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und vom Kultursekretariat Gütersloh.

Weitere Informationen: http://www.parktheater-iserlohn.de

Termine

  • 20.04.21 20:00 Uhr

In eigener Sache

"Nur wer das Absurde versucht, ist fähig, das Unmögliche zu vollbringen."
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller

Im Moment kämpft das Parktheater-Team den Kampf gegen Windmühlen und sinnbildlich empfindet sich der Iserlohner Parktheater-Direktor Johannes Josef Jostmann in der Pandemie-Lage als „Ritter der traurigen Gestalt“ und bedient sich in seinem neuesten Video der Figur „Don Quichote“! Mit diesem Bild kämpft er für die hoffnungsvolle Botschaft vom "unmöglichen Traum"; vom Guten, der gegen alle Widerstände geträumt werden will. Um das Video zu sehen, klicken Sie bitte auf das Bild oder auf diesen Link.

Heutig wird "Don Quichote" für uns vor allem auch deshalb, weil er wie kaum eine andere Figur der Weltliteratur die allgemein menschliche Verunsicherung in Umbruchzeiten und die Veränderungen in der Wahrnehmung von Wirklichkeit verkörpert. Sein Anrennen gegen Windmühlen, so sinnlos es scheint, wird in diesem Sinn zu einem heldenhaften Kampf gegen die allgemeine Sprach- und Hilflosigkeit einer zutiefst verunsicherten Gesellschaft. Zugleich ist „Don Quichote“ aber auch ein Künstler par excellence: Als kreativer Geist versucht er seine innersten Ideale und Phantasien in der Realität umzusetzen. Auch deshalb ist Cervantes Held ein Seelenverwandter jedes Theatermenschen: "Er träumt den unmöglichen Traum…".

Parktheater-Direktor Johannes Josef Jostmann hat einen aktuellen Situations-Zustandsbericht in Form eines Tagesprotokolls verfasst, um die Aufgabenlage des Kulturbüros und seines Leiters zu verdeutlichen, denn das Kulturbüro-Team fährt Vollgas, aber im Leergang.

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Alexanderhöhe 3
58644 Iserlohn

Vorverkauf/Informationen:

  • Stadtinformation Iserlohn
    Bahnhofsplatz 2, 58644 Iserlohn
    Tel: 02371 / 217-1819

    Achtung: Die Stadtinformation ist für persönliche Besuche bis zum 14. Februar geschlossen.
    Eine telefonische Bestellung ist während der derzeitigen Öffnungszeiten weiterhin möglich.

    Mo-Fr 10-15 Uhr
  • Kasse Parktheater
    Alexanderhöhe 3 / Anfahrt über Südstraße
    Tel: 02371 / 217-1819
    Die Kasse im Parktheater ist wegen der Schließung des Parktheaters derzeit nicht geöffnet.

Anfahrtsbeschreibung
Saalplan
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DYNAMIK 2020/2021

Bitte klicken Sie auf den Button für den Download des Kindertheaterprogramms "Dies und das und noch etwas" der Spielzeit DYNAMIK 2020/2021

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Immer gut hören

Hörgeschädigte genießen dank eines Verstärkungssystems (induktive Höranlage) akustische Qualität und ungetrübten Hörgenuss im Großen Haus des Parktheaters Iserlohn. Dazu können an der Hauptgarderobe gegen ein Pfand Induktionsschleifen mit regelbarem Verstärker entliehen werden.

Gäste, die gerne etwas lauter hören möchten, können ebenfalls im Großen Haus des Parktheaters Iserlohn in einen optimierten Hörgenuss kommen. An der Hauptgarderobe stehen dazu regelbare Kopfhörer zur Verfügung.

Besonderer Dank gilt Hesselbach Hörakustik und dem Beirat für Menschen mit Berhinderungen für die Bereitstellung des Verstärkungssystems.