Neujahrsempfang der Stadt Iserlohn am 11. Januar 2020

Das Bild zeigt den Ersten stellvertretenden Bürgermeister Thorsten Schick.

Am Samstag, 11. Januar, hatte der Erste stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Iserlohn auf der Alexanderhöhe eingeladen. Rund 400 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und Verbänden, Kirche und Verwaltung sowie Iserlohner Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt. Die Veranstaltung fand im festlich geschmückten Parktheater statt.

Musikalisch unterhalten wurden die Besucher von dem Iserlohner Sänger und Pianisten Robin Beckmann.

Nach dem offiziellen Teil des Empfangs im großen Haus nutzten viele im Foyer die Gelegenheit zu Gesprächen und stießen bei einem Glas Sekt auf das neue Jahr an.

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Rede des Ersten stellvertretenden Bürgermeisters Thorsten Schick
(es gilt das gesprochene Wort)

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Ich begrüße Sie sehr herzlich im Parktheater zum Neujahrsempfang der Stadt Iserlohn. Ich freue mich, dass Sie der Einladung so zahlreich gefolgt sind und ich hoffe, dass Ihnen die musikalische Einleitung durch Robin Beckmann genauso gut gefallen hat wie mir.

Besonders begrüßen möchte ich

den Generalsekretär der CDU, Herrn Paul Ziemiak,

die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag,

die Vizepräsidentin des Landtages, Frau Angela Freimuth,

den Landrat des Märkischen Kreises, Thomas Gemke,

unsere stellvertretenden Bürgermeister Michael Scheffler und Karsten Meininghaus,

den Bürgermeister der Stadt Lüdenscheid, Dieter Dzewas, sowie den stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Römer aus Hemer und die stellvertretende Bürgermeisterin Jutta Aeldert aus Menden.

Genauso herzlich begrüße ich die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, die Mitglieder des Rates, die Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung, von Verbänden und Vereinen, Institutionen, Kirchen, Glaubensgemeinschaften und der Medien. Außerdem begrüße ich die Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Handel, Handwerk und Gewerbe sowie der sozialen und kulturellen Einrichtungen Iserlohns.

Und ganz besonders freue ich mich darüber, zum heutigen Neujahrsempfang auch eine Delegation unserer Partnerstadt Almelo in Begleitung von Ton Trienen als Vorsitzenden des Iserlohn-Komitees begrüßen zu dürfen.

Auch Frau Prothmann ist heute wieder mit an Bord, um für die Mitglieder der Gehörlosenvereine zu übersetzen. Vielen Dank hierfür. Unserem Theaterdirektor Herrn Jostmann und seinem Team danke ich, dass sie diesem Neujahrsempfang einmal mehr einen würdigen Rahmen verschafft haben. Mein Dank gilt auch der Krombacher-Brauerei, die uns heute mit Getränken versorgt. Zudem möchte ich Sie schon an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Sternsinger des Pastoralverbunds Iserlohn im Anschluss im Foyer des Theaters für die Brasilieninitiative AVICRES e. V. zu Gunsten obdachloser Kinder in Brasilien sammeln werden. Über Ihre Unterstützung dieses guten Zwecks würde ich mich sehr freuen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

2019 war in vielerlei Hinsicht ein turbulentes Jahr, das uns alle bis zum letzten Tag in Atem gehalten hat. Und ja: 2019 wird in der rückblickenden Betrachtung und in der öffentlichen Bewertung ganz bestimmt nicht als ein besonders gutes Jahr in die Iserlohner Annalen eingehen. Der Rücktritt von Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens und die neuen Erkenntnisse zu Brandschutzdefiziten im Rathaus mit allen daraus resultierenden Konsequenzen waren dafür einfach zu große und einschneidende Ereignisse, die die vielen positiven Entwicklungen in unserer Stadt überschattet und die Diskussion innerhalb der Bürgerschaft dominiert haben.

Leider leben wir heute in einer Zeit, in der – gerade auch in den sogenannten sozialen Medien - vornehmlich die schlechten Nachrichten Gehör und Resonanz finden. Die gute Botschaft wird zumeist kommentarlos zur Kenntnis genommen. Das ist eine nicht nur traurige, sondern sogar schädliche Entwicklung für unsere gesamte Gesellschaft. Natürlich müssen Fehler oder Fehlentwicklungen offen angesprochen und Einwohnerinnen und Einwohner eingebunden werden. Wir setzen als Stadt Iserlohn ausdrücklich auf den Sachverstand der hier lebenden Menschen. Aus gutem Grund haben wir das Stadtentwicklungskonzept „Mein Iserlohn 2040“ mit Bürgerwerkstätten und breiter öffentlicher Beteiligung fortgesetzt. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich engagiert beteiligt haben. Kritische Diskussionen in diesen Werkstattgesprächen unterscheiden sich allerdings von vielen Debatten, wie sie vor allem in sozialen Medien ausgetragen werden. Ich habe den Eindruck, dass hinter anonymen Profilen immer wieder Grenzen des Respekts und des Anstands überschritten werden. In sozialen Netzwerken ist es einfach, Verantwortungsträger vorschnell an den Pranger zu stellen oder sogar Falschnachrichten leichtfertig zu verbreiten. Die zuständigen Abteilungen der Stadt müssen - zum Schutz der eigenen Mitarbeiter und politischen Entscheidungsträger - Falschmeldungen in sozialen Netzwerken offensiv begegnen. Wir müssen als Kommune handeln, sonst werden aus Stimmen schnell Stimmungen.

Trotz der negativen Meldungen zum Jahresende gehe ich mit einer großen Portion Optimismus ins Jahr 2020 und damit ins neue Jahrzehnt. Wir müssen nur die Stärken der Stadt Iserlohn wieder deutlicher nach außen tragen. Ich bin mir sicher, dass viele Kommunen gerne mit unserer Ausgangslage tauschen würden.

Iserlohn ist die einzige Stadt in Südwestfalen, in der zwei Hochschulen ihren Sitz haben. Wir sind damit neben Siegen der Wissenschaftsstandort in Südwestfalen. Viele Kommunen kämpfen darum, dass sie zumindest Teilstandort einer Universität oder Fachhochschule werden. In einer Untersuchung der Universität Halle-Wittenberg heißt es dazu:

Sie - also die Hochschulen - stellen ein Verödungshemmnis erster Güte dar, etwa indem sie eine jüngere Klientel in der Region halten bzw. von außen anziehen.

Auf diese Sogwirkung müssen wir setzen, weil dem Märkischen Kreis in allen Bevölkerungsprognosen eine erheblicher Rückgang der Einwohnerzahl voraus gesagt wird. Wir müssen deshalb die FH Südwestfalen und die University of Applied Sciences Europe (kurz UE) stärker denn je als Chance für unsere Stadt begreifen. Beiden Hochschulen wird im Hochschulvergleich nicht nur eine ausgezeichnete Qualität in der Lehre bescheinigt - sie sind beide auch in extrem spannenden Zukunftsfeldern unterwegs. Am Standort Iserlohn der Fachhochschule Südwestfalen beschäftigen sich Studenten und Professoren mit der Digitalisierung in produzierenden Unternehmen. Den Mobilitätswandel unterstützt die FH durch zielgerichtete Materialentwicklung für Kunststoffbauteile in Elektrofahrzeugen. Das größte Projekt ist der Aufbau eines Raums zur dreidimensionalen Projektion von Objekten, um etwa komplexe Montageuntersuchungen in der Zukunft zu erleichtern. Die UE wird sich in Zukunft sehr intensiv mit dem Thema Smart Cities beschäftigen - also wie Digitalisierung unsere Lebens- und Arbeitswelt verändern wird. Darüber hinaus wird sich die UE auch stärker dem Thema Gesundheit in seinen unterschiedlichen Facetten widmen, ohne die traditionellen Stärken im betriebswirtschaftlichen Bereich zu vernachlässigen. Zurzeit studieren in Iserlohn über 3000 Studentinnen und Studenten, die von knapp 70 Professoren betreut werden. Ich würde mir wünschen, dass diese Zahlen noch gesteigert werden. Aus diesem Grund müssen wir uns in diesem Jahr mit der Frage auseinander setzen, was wir als Kommune dazu beitragen können. Ein Blick in andere Städte zeigt, dass es dort einen engen Austausch in Form von Netzwerken, Lenkungsausschüssen oder regelmäßigen Berichten der Verwaltung an den Rat gibt. Ergebnisse dieser Zusammenarbeit zwischen Kommune und Hochschulen sind bspw. Kooperationen mit weiterführenden Schulen der Stadt, Existenzgründer-Beratungen oder sogar ein Technologie-Transferzentrum mit der heimischen Wirtschaft.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

die Überprüfung derartiger Initiativen muss auch das Ziel der Stadt Iserlohn in diesem Jahr sein. Ich will, dass Iserlohn seine Rolle als Hochschulstandort stärker wahrnimmt.

Erfreulicherweise sind erste Schritte gemacht. Mit der FH Südwestfalen arbeiten wir an der Projektidee eines teilautonomen Busbetriebs zwischen Bahnhof und der Fachhochschule. Zusammen mit der University of Applied Sciences Europe haben wir eine Kooperationsvereinbarung zur Entwicklung des digitalen Wissenscampus unterzeichnet. Der visionäre Entwurf eines digitalen Wissenscampus am Stadtbahnhof wurde im Rahmen der Regionale 2025 bereits mit einem Stern belohnt. Diesen ersten Stern erhalten Projekte mit einer herausragenden konzeptionellen Idee. Erst mit der Vergabe des zweiten Sterns jedoch öffnet der REGIONALE-Ausschuss Projekten den Zugang zu Förderprogrammen des Landes Nordrhein-Westfalen und damit zur konkreten Realisierung. Auch diesen zweiten Stern nach Iserlohn zu holen, ist nun unser Anspruch und erklärtes Ziel. Ermutigen sollte es uns, dass bereits heute Anfragen von privaten Investoren zur Beteiligung an dem Projekt vorliegen. Dies ist für mich ein weiterer deutlicher Hinweis, dass wir mit dem Digitalen Wissenscampus erkennbar echten Mehrwert für unsere Stadt schaffen können. Lassen Sie uns diese Vision, diesen wichtigen Beitrag für die Zukunft Iserlohns gemeinsam mit Leben erfüllen.

Die Zukunft einer Stadt gestalten heißt auch, die Bedürfnisse aller Menschen in Blick zu nehmen. Ich bin den Beiräten der Stadt angefangen vom Seniorenbeirat über den Beirat für Menschen mit Behinderung, dem Integrationsrat und dem Kinder- und Jugendrat sehr dankbar für ihre Arbeit. Sie helfen der Politik, die Lebensbedingungen aller zu verbessern. Der Rat und die Verwaltung haben auch die Familienfreundlichkeit der Stadt Iserlohn besonders im Auge. In keiner Kommune im Umfeld sind so viele Familien von Elternbeiträgen für den Kindergartenbesuch befreit wie in Iserlohn. Wir investieren zudem kontinuierlich in den Ausbau und die Qualität unseres Angebotes, um der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gerecht zu werden. Wichtige Impulse setzt Jahr für Jahr auch das Kinder- und Jugendbüro, zuletzt erst wieder mit dem Kinderweihnachtsdorf. Und fast schon nebenbei werden immer wieder neue und attraktive Spielplätze wie beispielsweise jüngst an der Lennepromenade geschaffen. Ungezählte bauliche Maßnahmen an unseren Schulen haben die Bedingungen für Hunderte von Schülerinnen und Schülern in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Diese sinnvollen und über das gesamte Stadtgebiet sowie Schulformen verteilten Investitionen belegen, dass die Stadt die Zukunftschancen von Kindern stets im Blick hat. Als beispielgebend ist in diesem Kontext sicherlich auch der Ausbau der offenen Ganztagsschule in unserer Stadt zu nennen. Insgesamt wurden allein 2019 rund 24 Millionen Euro im Bereich Schule ausgegeben.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

lassen Sie mich auf zwei Projekte zu sprechen kommen, die die Öffentlichkeit bewegt haben. Das Thema „Brandschutz“ hatte ich bereits zu Beginn meiner Rede erwähnt. Sie alle wissen sicherlich, dass das Rathaus am Schillerplatz in seiner heutigen baulichen Gestalt keine Zukunft mehr hat. Diese Feststellung beruht jedoch nicht nur auf eben jenen Brandschutzdefiziten, sondern auch auf einer unzureichenden Energieeffizienz und zahlreichen anderen Mängeln, die das Gebäude aufweist. Wir müssen nicht um den heißen Brei reden: Die aktuelle Situation zwingt uns zum Handeln. Ich bin aber nicht willens, nun den Krisenfall auszurufen. Ganz im Gegenteil: Ich bin fest davon überzeugt, dass die bevorstehende Diskussion über das Rathaus der Zukunft enorme Chancen birgt. Denn wir reden hier nicht nur über ein beliebiges Bürogebäude, wir reden über das Haus der Bürgerinnen und Bürger und den Ort, an dem unsere lokale Demokratie gelebt wird. Ein Rathaus ist die Visitenkarte einer jeden Kommune. Wie diese Iserlohner Visitenkarte gestaltet wird, das werden wir in einem transparenten Prozess gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der nahen Zukunft erarbeiten.

Und dies gilt ebenso für die Neugestaltung des Schillerplatzes. Nach dem Abriss der Rathausbrücke eröffnen sich uns schon jetzt neue Perspektiven und wir ahnen, dass hier im Herzen unserer Innenstadt etwas Gutes entstehen kann. In diesem Frühjahr erwarten wir erste Vorentwürfe von fünf Architekturbüros, die darin ihre Vision des neuen Schillerplatzes zum Ausdruck bringen. Meine Vorfreude auf den Tag der Präsentation wächst von Tag zu Tag.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sie merken, Iserlohn steht vor großen finanziellen Kraftanstrengungen. Die Umsetzung der unterschiedlichen Projekte wird nicht einfach. Aber Iserlohn - und das ist die gute Nachricht - ist handlungsfähig! Anders als so viele andere Städte und Gemeinden in unserer Umgebung musste Iserlohn niemals unter Nothaushaltsrecht gestellt werden, im Rathaus hat niemals ein Sparkommissar Platz nehmen müssen – obwohl wir Jahr für Jahr Investitionen in Millionenhöhe in unsere Infrastruktur tätigen und den Bürgerinnen und Bürgern immer mehr Dienstleistungen der Stadtverwaltung bieten. Diesen hohen Standard erbringen wir zudem seit vielen Jahren ohne zusätzliche Belastung eben jener Bürgerinnen und Bürger. Die letzten, sehr moderaten Erhöhungen der Grund- und Gewerbesteuern liegen nunmehr acht Jahre zurück. Die Grundsteuer B – bereinigt um die Winterdienst- und Straßenreinigungsgebühren – liegt in Iserlohn bei 429 Punkten. Rund 90 Prozent der knapp 400 Städte und Gemeinden in NRW haben höhere Steuersätze aufweisen.

Die finanzielle Handlungsfähigkeit haben wir behalten, obwohl wir oder weil wir die Stadt weiterentwickelt haben. Es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, dass ich kaum eine andere Stadt unserer Größenordnung kenne, die sich städtebaulich so rasant verändert hat wie Iserlohn innerhalb der letzten beiden Dekaden. Neue Wohngebiete für junge Familien wurden geschaffen, die Fußgängerzone wurde umfassend saniert, das Bahnhofsgelände neu gestaltet und der Fritz-Kühn-Platz nachhaltig aufgewertet. Die Lennepromenade und das R-Café sind neue Anziehungspunkte in und für Letmathe geworden. Gerade im sportlichen Bereich ist massiv in die Infrastruktur in den einzelnen Ortsteilen investiert worden. Und diesen Kurs der städtebaulichen Weiterentwicklung im gesamten Stadtgebiet inklusive aller Ortsteile werden wir beibehalten. Bereits im vergangenen Jahr wurden die Weichen gestellt für zeitgemäße Wohngebiete auf dem Gelände der ehemaligen Bernhard-Hülsmann-Kaserne sowie dem Grundstück der ehemaligen Firma Hänsel Textil. Auch der Ortsteil Genna wird eine städtebauliche Aufwertung erfahren durch die Umsetzung der Planungen zur Bebauung des ehemaligen WFG-Areals. Wir schaffen zentrumsnah attraktiven Wohnraum und setzen damit Zeichen, dass wir unsere Stadt gestalten und lebendig erhalten wollen.

Lebensqualität in einer Stadt wird allerdings auch durch aktive Menschen geschaffen. Ehrenamtliche Menschen wie Sie es in ganz großer Zahl sind. Iserlohn würdigt das Ehrenamt - und dies nicht nur mit Worten, sondern auch mit Geld und Taten. Durch meine Arbeit als Landtagsabgeordneter habe ich einen guten Überblick über die kommunale Förderung von Vereinen und Verbänden. Die Unterstützung, die die Stadt Iserlohn bietet, geht dabei weit über das Normalmaß in Nordrhein-Westfalen hinaus. Das ist eine Leistung, die sich mehr als sehen lassen kann und die ein ehrlicher Ausdruck von Wertschätzung gegenüber Abertausenden von ehrenamtlich tätigen Menschen in unserer Stadt ist. Doch auch bei der Ehrenamtsförderung gibt es gewiss noch Luft nach oben und ich kann Ihnen versichern, dass Rat und Verwaltung nicht müde werden, die Unterstützung weiter zu optimieren. So wird durch einen Beschluss des Rates in Kürze ein fester Ansprechpartner - oder Ansprechpartnerin - für Ehrenamtliche in der Verwaltung installiert, um sie in ihrer Tätigkeit - zum Beispiel bei der Abwicklung behördlicher Angelegenheiten - zu beraten und zu unterstützen.

Liebe Gäste,

2020 wird ein aufregendes, ein spannendes Jahr für unsere Stadt, zumal auch die Kommunalwahl im Herbst bevorsteht. Ich möchte daher an dieser Stelle ausdrücklich die Arbeit der Ratsmitglieder und sachkundigen Bürger hervorheben und loben. Sie haben sich ehrenamtlich für das Große und Ganze, nämlich unsere Stadt Iserlohn, eingesetzt. Beim allen nötigen Auseinandersetzungen in der Sache waren sie im Ziel vereint, unsere Stadt nach vorne zu bringen. Und dies ist - selbst bei kontroverser Bewertung von Einzelprojekten - ohne Zweifel gelungen! Ich betone es gerne und voller Überzeugung noch einmal: Iserlohn ist eine starke Stadt, eine Stadt mit ganz viel Potential. Wir müssen wieder dazu kommen, uns hierauf zu besinnen und diese Botschaft zu verbreiten. Denn wir alle sind die Botschafterinnen und Botschafter dieser Stadt. Wenn wir bereit sind uns gemeinsam, positiv und konstruktiv einzubringen, dann können wir Großes für Iserlohn erreichen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.