© Jan R. Schäfer

Entwicklung Innenstadt Iserlohn - Schillerplatz-Areal

Mit der umfangreichen Sanierung der Iserlohner Innenstadt einschließlich des Bahnhofs-Geländes seit 2002 ist es gelungen, wichtige Impulse für Iserlohn als Einkaufsstadt zu setzen. Die notwendige Neugestaltung des gesamten Schillerplatz-Areals scheiterte. Der jahrzehntelange Stillstand ist sichtbar.

Mit dem Kauf der Karstadt-Immobilie im Jahr 2014 durch die Stadt Iserlohn ist der Startschuss zur Entwicklung gefallen. Die Umgestaltung des Schillerplatz-Areals ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben der Stadt Iserlohn und wird das Gesicht der Innenstadt nachhaltig prägen.

Der Schillerplatz ist der zentrale Ort für den Wochenmarkt und Veranstaltungen aller Art. Er stellt zudem die Verbindung zwischen Rathaus und Fußgängerzone dar. Heutzutage weist das gesamte Areal gravierende Defizite auf; sowohl in der städtebaulichen Qualität als auch in der baulichen Substanz. Der ästhetische Ausdruck ist in die Jahre gekommen. Dies gilt für die den Schillerplatz begrenzenden Gebäude, die Oberfläche sowie die Gestaltung der gesamten Platzmöblierung, die Zugänge zur Tiefgarage, die Nutzungen in den Platzrandzonen sowie den gesamten Bereich unterhalb des Platzes auf der Ebene des Theodor-Heuss-Ringes.

Zum Projekt Schillerplatz-Areal nimmt Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens wie folgt Stellung
(21. Februar 2019):

In den letzten Wochen ist durch die Berichterstattung in den örtlichen Medien eine öffentliche Debatte entbrannt über die Zukunft des Schillerplatz-Areals. Als Bürgermeister der Stadt Iserlohn freue ich mich über das Engagement, mit dem diese Diskussion über dieses für unsere Stadt so bedeutende Projekt  geführt wird. Gleichzeitig ist es mir aber auch ein Anliegen, zur Versachlichung der Debatte beizutragen.

Wenn also öffentlich der Eindruck erweckt wird, dass die Verantwortlichen in der Verwaltung, im Rat der Stadt und in der Schillerplatz GmbH überrascht sind von der Komplexität des Projekts Schillerplatz insbesondere mit Blick auf die schwierigen Gründungsverhältnisse, dann ist das einfach nur eine falsche Behauptung. Die Stadt Iserlohn beschäftigt sich bereits seit der Jahrtausendwende mit der Frage, wie die städtebauliche Entwicklung des Schillerplatz-Areals gestaltet werden kann, wobei schon damals die durch die Bergbau-Nutzung entstandenen Risiken thematisiert worden sind. Eben aus diesem Grund war es richtig und wichtig mit Blick auf den aktuellen Diskussions- und Entscheidungsprozess, dass neben den vorliegenden Erkenntnissen eine vertiefende Untersuchung des Baugrunds erfolgt. Diese sehr detaillierten Ergebnisse liegen nunmehr vor und sind keine Überraschung, sondern nur eine Bestätigung der vorherigen Einschätzungen. Auf der Basis dieser Erkenntnisse nun abzuwägen, ob ein Investorenwettbewerb tatsächlich das richtige Instrument ist oder ob nicht das Heft des Handelns weiterhin in den Händen der Stadt verbleibt, halte ich daher für verantwortungsvolles Handeln im Sinne einer nachhaltigen und erfolgversprechenden Gesamtstrategie.

Wichtig ist es mir zu betonen, dass die Entwicklung des Schillerplatzes von größter Bedeutung für die Stadt Iserlohn und die Innenstadt ist und bleibt. Nun ein Moratorium zu fordern, mag politisch motiviert sein, sinnvoll ist es nicht. Die Tatsache bleibt bestehen, dass sowohl die Schillerplatzbrücke als auch die Tiefgarage am Ende ihres baulichen und wirtschaftlichen Lebenszyklus angekommen sind. Dies ist ebenfalls nicht überraschend und auch keine neue Erkenntnis. Wer aber diese Fakten unvoreingenommen zur Kenntnis nimmt, der wird schnell akzeptieren, dass zeitnah Lösungen gefunden werden müssen, um diese städtebaulichen Probleme im Sinne und Interesse einer funktionierenden Innenstadt lösen zu können. Eine Unterbrechung des Planungsprozesses stellt keine Alternative dar und würde nur dazu führen, entscheidende politische Weichenstellungen zu verzögern. Genau diese so immens wichtigen Weichenstellungen sollen in der Sitzung des Rates am 19. März vorgenommen werden. Hierzu wird die Stadtverwaltung eine ausführliche Beratungsdrucksache vorlegen, die den gewählten Mitgliedern des Rates der Stadt als Entscheidungsgrundlage dienen soll.

Sprechstunden zur Entwicklung des Schillerplatz-Areals in der Schiller BOX

Das Bild zeigt die Schiller BOX auf dem Schillerplatz

(Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 20. Februar 2019)

An den kommenden beiden Samstagen, 23. Februar und 2. März, finden jeweils im Zeitraum von 10 bis 13 Uhr Sprechstunden in der Schiller BOX zur Entwicklung des Schillerplatz-Areals statt. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Am Samstag, 23. Februar, stehen Olaf Pestl, Geschäftsführer der Schillerplatz GmbH, und der Leiter des Bereiches Bodenmanagement der Stadt Iserlohn Stefan Baumann in der Schiller BOX auf dem Schillerplatz für Fragen und Anregungen rund um die Zukunft des Schillerplatzes zur Verfügung.
Am Samstag, 2. März, können Fragen und Anregungen an Stadtbaurat Thorsten Grote gerichtet werden.
Neben der Möglichkeit, Fragen zu stellen, informieren große Plakate in der Schiller BOX zu den im Rahmen der Bestandsanalyse entwickelten Gutachten und Konzepten.

Workshops des Aufsichtsrates der Schillerplatz GmbH und des Rates der Stadt Iserlohn zur Entwicklung des Schillerplatz-Areals

(Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 19. Februar 2019)

Die aktuellen Entwicklungen zur Umgestaltung des Schillerplatz-Areals wurden kürzlich in zwei Workshops thematisiert und diskutiert. Am Samstag, 9. Februar 2019, fand ein Workshop des Aufsichtsrates der Schillerplatz GmbH statt, am darauffolgenden Samstag, 16. Februar 2019, ein Workshop des Rates der Stadt Iserlohn (jeweils in den Räumlichkeiten der SASE in Iserlohn).

Ausgangspunkt für die Durchführung der beiden Workshops war die für den Sommer 2019 geplante Auslobung eines Investorenwettbewerbs zur Entwicklung des Schillerplatz-Areals. In beiden Workshops wurden die im Rahmen der Bestandserhebung und -analyse rund um den Schillerplatz erarbeiteten Gutachten und Konzepte durch die einzelnen Gutachterinnen und Gutachter präsentiert. Hierzu zählten die folgenden Untersuchungen:

  • Verkehrskonzept Theodor-Heuss-Ring / Schillerplatz in Iserlohn, erarbeitet durch Brilon Bondzio Weiser GmbH
  • Bodengutachten zu den Themen Baugrund / Altbergbau, erarbeitet durch GeoExperts
  • Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) Schillerplatz-Areal, erarbeitet durch plan-lokal

Darüber hinaus präsentierten Vertreterinnen und Vertreter des Bauressorts der Stadt Iserlohn weitere Untersuchungsergebnisse bzw. Anforderungen an eine zukünftige Planung. Neben städtebaulichen Zielsetzungen ging es dabei unter anderem um die Zukunft der Karstadt-Immobilie und die durchgeführte Bürger- und Akteursbeteiligung.

Das Ergebnis beider Workshops lässt sich in verschiedenen Prüfaufträgen zusammenfassen. Ein wichtiges Ergebnis ist, dass zunächst auf einen Investorenwettbewerb verzichtet werden soll. In den Workshops wurde gemeinsam darüber diskutiert, dass es eine Vielzahl an Restriktionen gibt, die das Schillerplatz-Areal zum gegenwärtigen Zeitpunkt für mögliche Investoren unattraktiv machen:

  • hohe Risiken, die sich ein Investor entsprechend bezahlen lassen würde
  • vertragliche Zwänge mit Karstadt, einseitige Kündbarkeit durch Karstadt
  • geringe Erweiterungspotenziale des Kaufhauses (cima-Gutachten)besondere Gründungsprobleme (Kosten, Risiken, Dauerhaftigkeit, Zeitverzögerung)
  • besondere städtebauliche Anforderungen und Schnittstellen im Umfeld
  • Stellplatzproblematik durch abgängige Garage unter dem Schillerplatz
  • Komplexität des Verfahrens, gegenseitige Abhängigkeit von öffentlichen und privaten Investitionen

Ein weiteres Ergebnis zielt ab auf die ganzheitliche Herangehensweise (Planung aus einem Guss) und zeitnahe Umsetzung des Projektes mit seinen einzelnen Bausteinen Schillerplatz, Warenhaus, Tiefgarage, Brücke und Vinckestraße. Dabei ist zu beachten, dass Garage und Brücke marode sind und in jedem Fall eine neue Lösung gefunden werden muss.

Außerdem besteht der Auftrag an die Stadtverwaltung Iserlohn, alternative Verfahren zum Investorenwettbewerb zum heutigen Zeitpunkt zu prüfen. Unter anderem ist zu überlegen, inwieweit konkrete Schritte zur weiteren Projektentwicklung bspw. unter der Regie der Schillerplatz GmbH unter Einbindung einzelhandelserprobter Architekten durchgeführt werden können. Hierzu wäre die Schillerplatz GmbH mit einem neuen Mandat auszustatten und strukturell neu aufzustellen.

Von den politischen Entscheidungsträgern wird erwartet, die Diskussion um alternative Standorte für das Bürgerbüro und die Stadtbücherei hinsichtlich des Schillerplatz-Areals abzuschließen. Grundsätzlich ließen sich diese Einrichtungen im Schillerplatz-Areal unterbringen, bisher waren sie jedoch kein Bestandteil der Planungen.

Sämtliche bisher im Rahmen des Projektes erarbeiteten Ergebnisse werden nun in einer Drucksache zusammengefasst, die in der nächsten Sitzung des Stadtrates am 19. März 2019 beraten wird.

Zwei Webcams ermöglichen allen Interessierten, die Entwicklung des Schillerplatz-Areals auch ohne vor Ort zu sein, mit zu verfolgen. Als erste Veränderungen können über diese Webcams die Rückbauarbeiten der Sparkasse verfolgt werden.

Webcam Schillerplatz - Blickrichtung Süden
Webcam Schillerplatz - Blickrichtung Norden

Aufsichtsratssitzung Schillerplatz GmbH zur Vorbereitung des Investorenwettbewerbs

Das Schillerplatz-Areal entwickelt sich Schritt für Schritt weiter. Nachdem Anfang Februar 2018 die Schiller BOX als Informationsplattform auf dem Schillerplatz eingeweiht wurde und der Rückbau der Sparkasse am Schillerplatz voranschreitet, fand am Samstag, 17. Februar 2018, eine ganztätige Sitzung des Aufsichtsrats der Schillerplatz GmbH im Kommunikationsmodul der Firma Dornbracht statt. Zur Veranstaltung eingeladen hatten der Vorsitzende des Aufsichtsrates Michael Schmitt und Geschäftsführer Mike-Sebastian Janke.

Bei diesem Termin waren neben dem Aufsichtsrat die Mitglieder der städtischen Projektgruppe sowie folgende externe Gutachter und Experten anwesend, um die nächsten Schritte zu thematisieren:

  • Dipl.-Ing. Architekt Henrik Vogt von der DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG (Funktion: Projektmanagement zur Entwicklung des Schillerplatz-Areals; Vorbereitung und Begleitung des Investorenwettbewerbs),
  • Dr. Mathias Finke, Rechtsanwälte Kapellmann und Partner mbB (Funktion: Rechtliche Beratung zur Entwicklung des Schillerplatz-Areals und des Investorenwettbewerbs) sowie
  • Dr.-Ing. Frank Weiser von der Brilon Bondzio Weiser – Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen mbH (Beauftragt mit: Verkehrskonzept Theodor-Heuss-Ring / Schillerplatz – Verkehrserschließung des Schillerplatz-Areals).

Der Aufsichtsrat erarbeitete mit den externen Experten eine Struktur des Investorenwettbewerbs für die Entwicklung des Schillerplatz-Areals und brachte den Zeitplan auf den Weg. Momentan finden die vorbereitenden Untersuchungen für den Wettbewerb statt, der im Sommer/Herbst 2018 starten soll.

Jahresausklang des Aufsichtsrats der Schillerplatz GmbH

Michael Schmitt und Mike-Sebastian Janke
Das Bild zeigt die Teilnehmer der Veranstaltung

Auch in diesem Jahr fand ein Jahresausklang des Aufsichtsrats der Schillerplatz GmbH statt. Am Mittwoch, 22. November 2017, waren neben den Mitgliedern des Aufsichtsrats auch die Anrainer des Schillerplatz-Areals und die Beteiligten an der Foto-Ausstellung "Das Schillerplatz-Areal im Wandel der Zeit" zu einem kleinen Empfang eingeladen.

Eine Besonderheit stellte die ausgewählte Räumlichkeit dar. So fand der Ausklang in einem leer stehenden Geschäftsraum der Ladenzeile auf dem Schillerplatz statt. Die Ladenzeile und der Vorstandsanbau der Sparkasse werden zu Beginn des Jahres 2018 abgerissen. Damit wird der Startschuss für den ersten Bauabschnitt des Schillerplatz-Areals gegeben.

Michael Schmitt - als Vorsitzender des Aufsichtsrates - und Mike-Sebastian Janke - als Geschäftsführer der Schillerplatz GmbH - gaben einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und einen Ausblick auf die nächsten Schritte.

Vernissage der Ausstellung: Das Schillerplatz-Areal im Wandel der Zeit

Vom 16. September 2017 bis zum 6. Oktober 2017 fand die Ausstellung "Das Schillerplatz-Areal im Wandel der Zeit" im Foyer des Rathauses 1 statt. Die Schillerplatz GmbH hatte dazu alle Iserlohnerinnen und Iserlohner recht herzlich eingeladen. Anhand vieler Fotos wurde anschaulich dargestellt, wie sich der heutige Schillerplatz von der einstigen Lehmkuhle zum zentralen Ort der Stadt für Wochenmarkt und Veranstaltungen aller Art entwickelt hat.

Die Ausstellung wurde am 16.09.2017 mit einer Vernissage feierlich eröffnet. Begrüßt wurden die Gäste sowohl durch den Aufsichtsratsvorsitzenden der Schillerplatz GmbH und Vorsitzenden des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung Michael Schmitt als auch durch den Geschäftsführer der Schillerplatz GmbH und Stadtbaurat Mike-Sebastian Janke.

Mit der Hilfe und dem Engagement zahlreicher Bürger, die in den vorausgegangenen Wochen ihre privaten Fotos durchforstet und für die Ausstellung zur Verfügung gestellt hatten, konnte die Schillerplatz GmbH eine Ausstellung zusammenstellen, die den Wandel des Schillerplatz-Areals von Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute präsentierte. Gezeigt wurden Fotos aus den 1860er-Jahren bis heute - ergänzt um kurze geschichtliche Erläuterungen.

Mike-Sebastian Janke (Stadtbaurat) und Michael Schmitt (Aufsichtsratsvorsitzender) eröffneten die Ausstellung.
Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger besuchten die Ausstellung im Rathausfoyer.

Bürgerumfrage zum Schillerplatz-Areal ausgewertet

Zum Auftakt des Projektes „Entwicklung Innenstadt Iserlohn – Schillerplatz-Areal“ führte die Stadt Iserlohn 15. August bis 30. September 2015 eine Umfrage durch. Ziel dieser Umfrage war es, von den Bürgern der Stadt und allen Nutzern des Schillerplatzes ein Meinungsbild zu erhalten, wie Sie den Platz und die angrenzenden Einrichtungen nutzen. Das Ergebnis der Umfrage wurde am 1. Dezember 2015 vorgestellt. Weiterlesen

Modellbau Schillerplatz am 19. September anlässlich des Weltkindertages 2015

Das Bild zeigt eine von Kindern gestaltete Wunschsäule.

„Kinder willkommen!“ so lautete das diesjährige Motto von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk zum Weltkindertag 2015. Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Iserlohn nahm diesen Tag zum Anlass, am Samstag, 19. September 2015, ein großes Kinder- und Familienfest auf dem Marktplatz in der Iserlohner City zu feiern.

Nachdem die Stadt Iserlohn mit dem Bürgerforum am 15. August 2015 den Auftakt für das Projekt „Entwicklung Innenstadt Iserlohn – Schillplatz-Areal“ insbesondere für die Erwachsenen der Stadt gemacht hatte, waren am 19. September nun alle Kinder gefragt: Sie waren herzlich eingeladen, im Zelt des Kinder- und Jugendbüros ein Bestandsmodell des Schillerplatzes zu fertigen. Zu Beginn gab es einen Rundgang über den Schillerplatz. Die Kinder sollten sich das Areal anschauen, einprägen und erste Idee sammeln, wie das Modell am Ende aussehen sollte. Danach begann der eigentliche Modellbau. In Kleingruppen bastelten die Kinder die einzelnen Elemente des Areals. Das Interesse und die Teilnahme am Modellbau waren von Beginn an groß.

Außerdem sollten sie ihre Meinung zu der Frage: Was gefällt Euch am Schillerplatz nicht? aufschreiben. Auf einer selbst bemalten Säule wurden die Anregungen dann gesammelt. Die Säule und das Schillerplatz-Modell sind jetzt im Foyer des Rathauses am Schillerplatz ausgestellt. Anregungen können weiterhin auf die Säule geklebt werden.

Der Modellbau war der erste Schritt zur Beteiligung von Kindern im Rahmen des Projektes „Entwicklung Innenstadt Iserlohn – Schillerplatz-Areal“. Ziel war es, auch ihre Perspektive kennenzulernen und ihre Eindrücke zum Schillerplatz aufzunehmen.

Das Bild zeigt Kinder beim Bauen des Schillerplatz-Modells.
Viele fleißige Planer und Modellbauer gingen ans Werk.
Das Bild zeigt ein von Kindern gestaltetes Schillerplatz-Modell.
Die Kinder bauten "ihren" Schillerplatz nach.

Kontakt

Schillerplatz GmbH
c/o Stadt Iserlohn
Werner-Jacobi-Platz 12
58636 Iserlohn

Olaf Pestl
Geschäftsführer
Schillerplatz GmbH

Kontakt:
Telefon: 02371 / 793 – 121
E-Mail-Adresse: schillerplatz@iserlohn.de

Auskunft:
Uwe Ziemann
Telefon: 02371 / 217 – 2934
E-Mail: uwe.ziemann@iserlohn.de