© Jan R. Schäfer

Maßnahme 7.1 - Einrichtung eines Quartiersmanagements

Das Bild zeigt eine Ansicht von außen
Quatiersbüro an der Peterstraße 8 - 10
Quatiersforum am 15.07.2011
Quartiersforum am 15. Juli 2011
Das Bild zeigt das Frühlingsfest 2013
Frühlingsfest auf dem Fritz-Kühn-Platz 2013

Von April 2011 bis September 2014 war das Quartiersbüro an der Peterstraße 8 - 10 die zentrale Vor-Ort-Anlaufstelle für die Bewohnerinnen und Bewohner im Bereich Südliche Innenstadt / Obere Mühle sowie für alle Interessierten.

Die Einrichtung eines Quartiersmanagements als Bindeglied zwischen Verwaltung und Politik auf der einen und Quartiers­bewohnern und Akteuren auf der anderen Seite ist obligatorisch bei Soziale-Stadt-Projek­ten. Die Stadt Iserlohn hatte damit die Fachleute vom Dortmunder Planungsbüro Stadt-Kinder - Institut für bewohnerfreundliche Stadtplanung beauftragt.

Zu den Aufgaben der Quartiersmanager gehörte vor allem die Bildung von Kooperationen und Netzwerken und die Motivation der Bewohner des Quartiers, sich aktiv an der Entwicklung ihres Stadtteils mit eigenen Ideen und Vorschlägen, z. B. für Veranstaltungen oder gemeinsame Aktionen, die dem Stadtteil und seinen Bewohnern zugute kommen, zu beteiligen.

So wurden u. a. Arbeitskreise gebildet, Bürgersprechstunden, Tage der offenen Tür und ein regelmäßiges Quartiersforum als Informations- und Diskussionsmöglichkeiten für die Quartiersbewohner organisiert, Bürgerbeteiligen zu einzelnen Maßnahmen durchgeführt, ein Stadtteillogo und die Stadtteilzeitung "Mein Viertel" entwickelt, Frühlingsfeste veranstaltet, Sprechstunden von Integrationsrat, Seniorenbeirat und Beirat für Menschen mit Behinderung abgehalten, Stadtteilspaziergänge zu speziellen Themen oder Führungen durch die im Quartier vertretenden Kirchen angeboten und vieles mehr.  

Nach dreieinhalb Jahren endete das Quartiersmanagement. Um die positive Entwicklung, die durch das Projekt angestoßen wurde, weiter voranzutreiben, gründete sich im Februar 2014 der Bürgerverein Iserlohner Südstadt e.V.

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Projekt der Stadt Iserlohn, gefördert mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm Soziale Stadt sowie Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
aufgrund eines Beschlusses des Landtags Nordrhein-Westfalen.