Drama um eine Krankenpflegerin auf einer chirurgischen Station, die während einer atemlosen Spätschicht zu viele Dinge gleichzeitig erledigen muss. Der Film wirft die Frage auf, wie wir als Gesellschaft mit Pflegenotstand und demografischem Wandel umgehen, und verbeugt sich vor den Menschen, die in unseren Krankenhäusern täglich Schwerstarbeit leisten.
Schweiz/Deutschland 2025. Regie: Petra Volpe. 92 Minuten.
Mit Leonie Benesch, Alireza Bayram, Jürg Plüss, Jasmin Mattei u.a.
Auf der vollbelegten Bettenstation einer chirurgischen Abteilung beginnt eine routinierte Pflegefachfrau ihre Spätschicht. Die folgenden Stunden entwickeln sich angesichts von fehlendem Personal zur überfordernden Situation. Irgendwann geraten die Abläufe aus dem Takt, bis der Pflegerin ein schwerwiegender Fehler unterläuft. Der atemlose Film inszeniert das Krankenhaus als durch systemische Missstände bedingten Stressraum, in dem Zeitnot und Überforderung zu Fehlern führen. »Heldin« ist eine Verbeugung vor den Menschen, die in unseren Krankenhäusern täglich Schwerstarbeit leisten, und erinnert daran, worum es in der »Pflegekrise« tatsächlich geht: um Leben und Tod. Sehenswert ab 14.
Weitere Informationen: https://www.kirche-iserlohn.de/kirchenkreis/referate/medienzentrale/kirchekino/
| Einheitspreis | 8,00 € |
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Ansprechpartner/-in: Ulrich Vaorin
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