Frühe Arbeiten / Soziale Bewegungen und Arbeitskämpfe im Ruhrgebiet 1965- 1989 / Medizinfotografie
6. März - 19. April 2015
Klaus Rose (*1937 in Hannover) begleitete als freier Bildjournalist den Wandlungsprozess des Ruhrgebietes mit der Kamera. Die Spannungen, die sich in Demonstrationen oder spontanen Arbeitsniederlegungen äußerten, gehören ebenso dazu wie der Alltag der Menschen. Der Blick des Fotografen auf die Wirklichkeit der 1960er bis 1980er Jahre stellt das Engagement für soziale und politische Veränderungen in den Mittelpunkt.
"In jedem Fall erhält der Betrachter einen tiefen Eindruck davon, was unsere Gesellschaft zusammengehalten hat und noch immer zusammenhält: Solidarität und Mitgefühl - aber auch Mitbestimmung und Teilhabe." (Guntram Schneider - Minister für Arbeits, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen)
Die Ausstellung wird ergänzt durch frühe Arbeiten der 50er Jahre, die die frühe Meisterschaft Roses und seine Hinwendung zu sozialen Themen belegen.
Den Abschluss bildet die Medizinfotografie, die sich im Laufe der Jahre unter familiärem Einfluss zum Haupthema des Fotografen entwickelt hat.
Ausstellung und Leben des Fotografen belegen die virulente Aktualität der Fotografie und die multiplen Rollen und Erscheinungsformen, die das Medium annehmen kann.
Unsere Webseite verwendet Cookies. Diese haben zwei Funktionen: Zum einen sind sie erforderlich für die grundlegende Funktionalität unserer Website. Zum anderen können wir mit Hilfe der Cookies unsere Inhalte für Sie immer weiter verbessern. Hierzu werden pseudonymisierte Daten von Website-Besuchern gesammelt und ausgewertet. Das Einverständnis in die Verwendung der Cookies können Sie jederzeit widerrufen. Weitere Informationen zu Cookies auf dieser Website finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und zu uns im Impressum.