Aktuelles & Kontakt

Als Ort des „städtischen Gedächtnisses“ dokumentiert das Stadtarchiv die Geschichte der Stadt Iserlohn und ihrer Stadtteile. Neben amtlichem Schriftgut werden u. a. Firmenarchive, Nachlässe, Vereinsunterlagen, Zeitungen, Fotografien und andere Zeitzeugnisse gesammelt, geordnet und ausgewertet.

Seit 2004 sind alle Bestände des Stadtarchivs in der „Alten Post“ magaziniert, nachdem das Stadtarchiv vorher u. a. im Alten Rathaus, im „Haus der Heimat“ und im Rampelmannschen Haus untergebracht war. Publikationen, Vorträge und Ausstellungen vermitteln Forschungsergebnisse der Archivarbeit.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können Archivgut im Lesesaal des Stadtarchivs einsehen.

Die Harkorts – eine herausragende märkische Familie

Hagener Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff zu Gast in Iserlohn

Schon seit über 100 Jahren trägt eine Straße nördlich der Iserlohner Innenstadt den Namen Harkortstraße, benannt nach dem Industriepionier und Politiker Friedrich Harkort (1793-1880). Ein Vortrag über Friedrich Harkort, seine Familie und den Familienstammsitz Haus Harkorten setzt am Dienstag, 14. April 2026, die stadt- und regionalgeschichtliche Vortragsreihe von Stadtarchiv und VHS Iserlohn fort.

Michael Eckhoff, Stadtheimatpfleger von Hagen und Vorsitzender des Hagener Heimatbundes, wird in seinem Vortrag nicht nur über die Bedeutung von Friedrich Harkort und seiner Familie für das märkische Sauerland sprechen. Ebenso wird er Haus Harkorten als Schmuckstück der Bergisch-Märkischen Baukunst vorstellen und über den aktuellen Stand der Rettungsbemühungen berichten. Das 1756/57 von der bedeutenden Kaufmanns- und Industriellenfamilie Harkort errichtete Haus gilt als architektur-, wirtschafts- und sozialgeschichtliches Kleinod im Hagener Stadtteil Haspe. Derzeit wird es vom „Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e.V.“ restauriert.

Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Fanny-van-Hees-Saal der VHS im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2, 58644 Iserlohn. Der Eintritt kostet sechs Euro, Ermäßigungsberechtigte zahlen drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einblicke in das „Gedächtnis der Stadt“

Tag der offenen Tür im Stadtarchiv Iserlohn

Am Samstag, 7. März, öffnete das Stadtarchiv Iserlohn im Rahmen des bundesweiten „Tags der Archive“ seine Türen für Besucherinnen und Besucher und bot zahlreichen Interessierten Einblicke in seine Arbeit und historischen Schätze.

Der Tag der offenen Tür gehört seit 2012 zum festen Veranstaltungsprogramm des Stadtarchivs. Ein jährlich wechselndes Thema sorgt dabei stets für neue Perspektiven. Nachdem in den vergangenen Jahren unter anderem die Jubiläen der Iserlohner Revolution von 1849 und das Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 im Mittelpunkt standen, widmete sich die diesjährige Veranstaltung der Geschichte des Stadtarchivs selbst.

Mitarbeitende des Stadtarchivs führten mehrere Besuchergruppen durch die ansonsten nicht öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten und erklärten dabei anschaulich die Aufgaben und Bestände der Einrichtung. Für viele Gäste überraschend war die Information von Mitarbeiter Patric Rode, dass sich aus den im Stadtarchiv aufbewahrten Unterlagen ein rund 2.500 Meter hoher Papierstapel errichten ließe. Um diese umfangreichen Bestände sicher in die nächsten Jahrhunderte zu geleiten und auch für künftige Generationen zu sichern, sind besondere Maßnahmen zur Bestandserhaltung erforderlich. Dazu gehören unter anderem geeignete klimatische Bedingungen sowie eine lichtgeschützte Lagerung.

Besonderer Hingucker war ein lebendes Papierfischchen, das zu Anschauungszwecken in einem geschlossenen Glas gehalten wird und bei den Führungen gezeigt wird. Diese Schädlinge gelangen zunehmend unbemerkt über Pakete oder Bücher in Archive, andere Kultureinrichtungen und Privathaushalte, wo sie sich von Papier und Karton ernähren und dabei große Schäden anrichten können. Im Stadtarchiv Iserlohn stellen sie bislang glücklicherweise kein Problem dar – das gezeigte Exemplar stammt aus einer auswärtigen Hotelbadewanne.

Aus den Beständen des Stadtarchivs wurden außerdem verschiedene historische Dokumente präsentiert, darunter die älteste erhaltene Urkunde der Stadt aus dem Jahr 1336 sowie zahlreiche Akten und Unterlagen zur Geschichte des Archivs, die in Vitrinen ausgestellt waren.

Wer sich darüber hinaus intensiver mit der Entwicklung des Stadtarchivs beschäftigen wollte, konnte einen Vortrag von Stadtarchivar Rico Quaschny zur Geschichte der Einrichtung besuchen. Darin wurde der Weg des Archivs von einer eisernen Kiste im Mittelalter bis zu den heutigen Räumlichkeiten in der „Alten Post“ nachgezeichnet. Ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Stadtarchivar Götz Bettge gab es bei Vorführungen des historischen Lehrfilms über Archive – „Aufbewahren für alle Zeiten“ – aus dem Jahr 1994.

Die neu eröffnete Ausstellung „Iserlohner Ansichten aus den 1920er bis 1940er Jahren“ mit Vergrößerungen historischer und teilweise sehr seltener Postkarten führte die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch das Iserlohn vergangener Jahrzehnte. Ergänzt wurde das Programm durch Vorführungen des Werbefilms „Durch das schöne Westfalen“ aus dem Jahr 1929, der unter anderem historische Filmaufnahmen aus Iserlohn und dem Sauerland zeigt.

Wer eine Auszeit von den vielfältigen Informationen rund um das Stadtarchiv und seine Schätze einlegen wollte, konnte im Bücherflohmarkt stöbern oder bei Kaffee und Kuchen verweilen. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten dabei auch die Gelegenheit, für Restaurierungsmaßnahmen zu spenden. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterstützten die Mitarbeitenden des Stadtarchivs bei der Durchführung der Veranstaltung tatkräftig.

Wer den Tag der offenen Tür verpasst hat, kann die Ausstellung „Iserlohner Ansichten aus den 1920er bis 1940er Jahren“ weiterhin im Stadtarchiv besuchen. Sie ist zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich: dienstags und mittwochs von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr.

Elitär und antisemitisch: Der Jungdeutsche Orden in der Weimarer Zeit

Dr. Walter Wehner referiert über Jugendverband in Iserlohn

Am Dienstag, 10. März 2026, wird die stadt- und regionalgeschichtliche Vortragsreihe von Stadtarchiv und VHS Iserlohn fortgesetzt. Der Iserlohner Literaturwissenschaftler und Lokalgeschichtsforscher Dr. Walter Wehner stellt den Jungdeutschen Orden, seine Aktivitäten und seine Bedeutung für Iserlohn in der Weimarer Zeit vor.

Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Fanny-van-Hees-Saal der VHS im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2, 58644 Iserlohn. Der Eintritt kostet sechs Euro, Ermäßigungsberechtigte zahlen drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mit den Umbrüchen nach dem Ersten Weltkrieg traten zwei bislang im Abseits stehende Gruppen verstärkt in die Öffentlichkeit: die nun wahlberechtigten Frauen und die für die Gestaltung der Zukunft wichtigen Jugendlichen. Es ging um ihre politische Ausrichtung im Kampf der Parteien und ihre gesellschaftlichen Rollen bei der Gestaltung der Zukunft.

In Iserlohn spiegelte sich dies besonders am Aufstieg und Auftreten des Jungdeutschen Ordens und seiner ideologischen Vorgänger wider, wie Dr. Wehner in seinem Vortrag erläutern wird. Der Jungdeutsche Orden umfasste gleich beide Gruppen - Jugendliche wie Frauen. Und er fand in Iserlohn die Unterstützung des Großbürgertums, von Kirchenvertretern und militärischen Vereinen. Seine autoritären Strukturen, sein elitäres Verhalten, sein Antisemitismus behinderten dabei nicht seinen Aufstieg, sondern beförderten ihn. Er entwickelte sich zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz der nationalsozialistischen Bestrebungen. Dies wurde mitentscheidend für sein Verbot – und die spätere Aufnahme vieler führender Mitglieder in den Machtapparat der NSDAP.

„Tag der offenen Tür“ im Stadtarchiv Iserlohn am 7. März 2026

Am Samstag, 7. März 2026, lädt das Stadtarchiv Iserlohn von 11 bis 17 Uhr zu einem „Tag der offenen Tür“ in die Alte Post, Theodor-Heuss-Ring 5 in Iserlohn ein. Seit 2012 gehört diese Veranstaltung zum festen Programm des Stadtarchivs. In diesem Jahr fällt der Termin wieder mit dem bundesweiten „Tag der Archive“ zusammen, an dem hunderte Archive in ganz Deutschland ihre Türen öffnen, um über ihre Aufgaben und Angebote zu informieren.

Das Archivteam bietet zwei Führungen durch die Räume des Stadtarchivs an (11.15 Uhr und 16.15 Uhr). Über das Stadtarchiv als ein Ort, der Geschichte nicht nur aufbewahrt, sondern auch selbst Geschichte hat, geht es in dem Vortrag „Zur Geschichte des Stadtarchivs Iserlohn“ (12.15 Uhr und 14.15 Uhr). Der Lehrfilm des Westfälischen Archivamtes „Aufbewahren für alle Zeit“ von 1994, mittlerweile selbst historisch, gibt einen allgemeinen Überblick über die Aufgaben eines Archivs und zeigt am Beispiel Iserlohns, wie es für eigene historische Forschungen genutzt werden kann (13.15 Uhr und 15.15 Uhr). Eine Auszeit von den Informationen rund um das Stadtarchiv bietet der Werbefilm „Durch das schöne Westfalen“ von 1929, in dem auch Iserlohner Stadt- und Naturaufnahmen zu sehen sind (13.45 Uhr und 15.45 Uhr).

Ergänzend zum Programm können Ausstellungen besichtigt werden. Zum einen werden „Iserlohner Ansichten aus den 1920er bis 1940er Jahren“ gezeigt. Vergrößerungen von historischen Postkarten – darunter einige kaum bekannte Luftaufnahmen Iserlohns – nehmen alle Betrachtenden mit auf eine Reise ins alte Iserlohn. Zum anderen präsentiert die Ausstellung „Archivgut erzählt Stadtgeschichte“ Streifzüge durch die Iserlohner Geschichte anhand von Schätzen des Stadtarchivs. Ein Bücherflohmarkt und ein Büchertisch laden wieder zum Stöbern ein. Kaffee und Kuchen sorgen wie gewohnt für das leibliche Wohl. Unterstützt wird das Team des Stadtarchivs wie in den vergangenen Jahren durch ehrenamtlich Tätige.

Dieses Programm erwartet die Besucherinnen und Besucher in der „Alten Post“:

11.15 Uhr und 16.15 Uhr

  • Führungen durch das Stadtarchiv

12.15 Uhr und 14.15 Uhr

  • Vortrag: „Zur Geschichte des Stadtarchivs Iserlohn“

13.15 Uhr und 15.15 Uhr

  • Filmschätze I: „Aufbewahren für alle Zeit“ – Ein Film über Archive von 1994

13.45 Uhr und 15:45

  • Filmschätze II: „Durch das schöne Westfalen“ – Ausschnitte aus einem Werbefilm von 1929

11.00 bis 17.00 Uhr

  • Büchertisch und Bücherflohmarkt
  • Kaffee und Kuchen
  • Ausstellungen:
    • „Archivgut erzählt Stadtgeschichte. Streifzüge durch die Iserlohner Geschichte und Schätze des Stadtarchivs Iserlohn“
    • „Iserlohner Ansichten aus den 1920er bis 1940er Jahren“

Vortrag: „Iserlohn und der Deutsch-Französische Krieg 1870/71“

Dr. Dirk Ziesing eröffnet stadt- und regionalgeschichtliche Reihe

Am Dienstag, 17. Februar 2026, startet die stadt- und regionalgeschichtliche Vortragsreihe von Stadtarchiv und VHS Iserlohn in das erste Halbjahresprogramm.

Dr. Dirk Ziesing aus Bochum eröffnet die Reihe mit dem Vortrag „Iserlohn und der Deutsch-Französische Krieg 1870/71“. Der Referent, der seit vielen Jahren die Militärgeschichte Westfalens im 19. Jahrhundert erforscht und dazu mehrere Veröffentlichungen herausgegeben hat, skizziert die historischen Ereignisse und stellt Schicksale der Opfer sowie die weiteren Lebenswege einiger Kriegsteilnehmer aus Iserlohn vor.

Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Fanny-van-Hees-Saal der VHS im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2, 58644 Iserlohn. Der Eintritt kostet sechs Euro, Ermäßigungsberechtigte zahlen drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nach den für Preußen siegreichen Einigungskriegen 1864 gegen Dänemark und 1866 gegen Österreich kam es 1870 zum Deutsch-Französischen Krieg. Kaiser Napoleon III. geriet bei Sedan in Gefangenschaft, aber der Krieg ging weiter. Die deutschen Fürsten versammelten sich in Versailles, und am 18. Januar 1871 wurde der preußische König als Deutscher Kaiser proklamiert. Zur Erinnerung an die mehr als 40.000 Toten auf deutscher Seite wurden zahlreiche Denkmäler errichtet, auch in Iserlohn und den umliegenden Orten.

Neue Vorträge zur Stadt- und Regionalgeschichte

Programm des Stadtarchivs Iserlohn startet ins 15. Jahr

Was verbindet den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, den Jungdeutschen Orden, die märkische Familie Harkort, den Unternehmer Friedrich Soennecken und die Iserlohner Grundakten im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen? – Alle diese Themen finden sich im neuen stadtgeschichtlichen Vortragsprogramm des Stadtarchivs für das erste Halbjahr 2026.

Mit einem vielfältigen Angebot startet die Veranstaltungsreihe in ihr 15. Jahr. Ursprünglich nur als Beitrag des Stadtarchivs zur 775-Jahrfeier der Stadt Iserlohn geplant, bietet das Stadtarchiv in Kooperation mit der VHS Iserlohn schon seit 2012 jährlich zwei Halbjahresprogramme mit stadt- und regionalgeschichtlichen Vorträgen an. „Neben Schwerpunktthemen gibt es immer wieder Programme mit großer thematischer und zeitlicher Bandbreite“, wie Stadtarchivar Rico Quaschny erläutert. Auch im ersten Halbjahr 2026 erwarten viele Themen, die erstmals in der Reihe aufgriffen werden, das historisch interessierte Publikum.

Dr. Dirk Ziesing aus Bochum eröffnet am Dienstag, 17. Februar 2026, die Reihe mit einem Vortrag unter dem Titel „Iserlohn und der Deutsch-Französische Krieg 1870/71“. Der Referent, der seit vielen Jahren die Militärgeschichte Westfalens im 19. Jahrhundert erforscht und dazu mehrere Veröffentlichungen herausgegeben hat, skizziert die historischen Ereignisse und stellt Schicksale der Opfer sowie die weiteren Lebenswege einiger Kriegsteilnehmer aus Iserlohn vor.

Am Dienstag, 10. März 2026, widmet sich der Iserlohner Literaturwissenschaftler und Lokalhistoriker Dr. Walter Wehner den Aktivitäten des Jungdeutschen Ordens in Iserlohn zur Weimarer Zeit. Er untersucht die Bedeutung dieses konservativen Verbandes, der die Unterstützung von Iserlohner Großbürgertum, Kirchenvertretern und militärischen Vereinen erfuhr.

Der Hagener Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff präsentiert am Dienstag, 14. April 2026, die märkische Unternehmerfamilie Harkort und ihr bemerkenswertes Wohnhaus im Hagener Stadtteil Haspe. Er widmet sich nicht nur Haus Harkorten als einem architektur-, wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Kleinod, das aktuell von einem Förderverein restauriert wird, sondern auch der Bedeutung der Familie für das märkische Sauerland.

Einem „Iserlohner Kopf“ gilt der Vortrag von Kai Balasz-Bartesch M. A., Teamleiter Archiv bei der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte in Frankfurt am Main, am Dienstag, 5. Mai 2026. Der Referent stellt den 1848 in Dröschede geborenen Friedrich Soennecken vor und zeichnet dessen Leben und Wirken als schriftbegeisterter Forscher, Entwickler der Rundschrift und Unternehmer von seinen Anfängen bis zu seinem Tod 1919 nach.

Ein Vortrag der Archivarin Beate Dördelmann vom Landesarchiv Nordrhein-Westfalen in Münster beendet die Reihe. Sie gibt am Dienstag, 9. Juni 2026, einen Überblick über die in der Abteilung Westfalen im Landesarchiv NRW vorhandene Iserlohner Grundaktenüberlieferung, die rund 7.600 Akten aus dem heutigen Amtsgerichtsbezirk Iserlohn umfasst. Insbesondere für das 19. Jahrhundert geben diese Akten Auskunft über Immobilienbestand und -verkehr. Sie sind damit eine unverzichtbare Quelle für die orts-, wirtschafts-, sozial- und familiengeschichtliche Forschung. Anhand von Beispielen werden Auswertungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Alle Vorträge beginnen dienstags, 18.30 Uhr, im Fanny-van-Hees-Saal der VHS Iserlohn, Bahnhofsplatz 2. Der Eintritt je Vortrag beträgt 6 Euro, Ermäßigungsberechtigte zahlen 3 Euro.

Das Faltblatt mit der Terminübersicht und kurzen Informationstexten zu den einzelnen Veranstaltungen liegt im Stadtarchiv, der VHS und anderen Kulturinstituten sowie in der Stadtinfo aus. Es wird auf Wunsch gern zugesandt und ist hier abrufbar.

Die Vorträge im ersten Halbjahr 2026 im Überblick:

  • Dienstag, 17. Februar 2026
    Iserlohn und der Deutsch-Französische Krieg 1870/71
    Vortrag von Dr. Dirk Ziesing
     
  • Dienstag, 10. März 2026
    Der Jungdeutsche Orden – seine Aktivitäten und seine Bedeutung für Iserlohn in der Weimarer Zeit
    Vortrag von Dr. Walter Wehner
     
  • Dienstag, 14. April 2026
    Die Harkorts – eine herausragende märkische Familie mit einem besonderen Kleinod als Wohnhaus
    Vortrag von Michael Eckhoff
     
  • Dienstag, 5. Mai 2026
    Friedrich Soennecken (1848-1919) – eine Bonner Erfolgsgeschichte aus Iserlohn
    Vortrag von Kai Balazs-Bartesch M. A.
     
  • Dienstag, 9. Juni 2026
    Eine (bisher) unbekannte Quellengattung? Die Grundakten aus Iserlohn im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen
    Vortrag von Beate Dördelmann

Neue Benutzungsordnung und neue Gebührensatzung für das Stadtarchiv Iserlohn ab 1. Mai 2022

Am 1. Mai 2022 sind die neue Benutzungsordnung und die neue Gebührensatzung  für das Stadtarchiv Iserlohn in Kraft getreten. Die Benutzungsordnung und die Gebührensatzung wurden am 22. März 2022 vom Rat der Stadt beschlossen und im Amtlichen Bekanntmachungsblatt – Amtsblatt des Märkischen Kreises, Nr. 15, Jg. 2022 am 13. April 2022 öffentlich bekannt gemacht. Gleichzeitig mit dem Inkrafttreten der neuen Benutzungsordnung und der neuen Gebührensatzung traten die bisher gültige Benutzungsordnung und Gebührensatzung von 2012 außer Kraft.

Die neue Benutzungsordnung und die neue Gebührensatzung für das Stadtarchiv Iserlohn finden Sie hier.

Stadtarchiv Iserlohn in der "Alten Post"
Theodor-Heuss-Ring 5
58636 Iserlohn
Tel.: 02371 / 217-1921
E-Mail: archiv(at)iserlohn.de

Öffnungszeiten:
Dienstag und Mittwoch 8-12 und 13-16 Uhr
Donnerstag 8-12 und 13-18 Uhr

Vor einem Besuch bitten wir um die Vereinbarung eines Termins

Leiter des Stadtarchivs:
Dipl.-Archivar Rico Quaschny

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Weitere Infos

Das Stadtarchiv bietet freies und kostenloses WLAN an, finanziert von den Stadtwerken und installiert von Freifunk.