Zur Person:
Siegfried Prinz (geb. 10.7.1937 in Köln-Kalk, gest. 9.11.1998 in Iserlohn)
1941 zog er mit seiner Familie in die Grafenstraße nach Iserlohn. Er besuchte in Iserlohn die Grundschule und das Märkische Gymnasium, das er 1957 mit dem Abitur abschloss.
Anschließend studierte er an der Kirchlichen Hochschule Witten und der Pädagogischen Akademie Dortmund Theologie und Pädagogik.
1960 wurde er erstmals wegen psychischen Problemen stationär behandelt. Er brach sein Studium ab und schrieb in den 1970er Jahren als freier Journalist für den Kulturteil von Iserlohner Kreisanzeiger und Westfalenpost, wo er von 1973 bis ca. 1978 die Rubrik "Iserlohner Feuilleton" betreute.
Auch betätigte er sich an der Seite von Ferdinand Held-Magney als Dramaturg und Regisseur bei der "Iserlohner Landesbühne" und veranstaltete Lyriklesungen.
1979 wurde er nach mehreren Aufenthalten in verschiedenen psychiatrischen Einrichtungen zum ersten Mal stationär in der Hans-Prinzhorn-Klinik Hemer aufgenommen.
In den 1980er Jahren schrieb er als freier Journalist für den Kulturteil der Deutschen Tagespost.
Die Veröffentlichung "Siegfried Prinz - Texte und Bilder" ist zum Preis von 5,00 Euro im Stadtarchiv erhältlich.
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