Am 9. November 1938 brannten in Deutschland die Synagogen. Bethäuser, Versammlungsräume und Geschäftshäuser jüdischer Mitbürger wurden zerstört, hunderte von Juden wurden in der Reichspogromnacht ermordet. Die Ereignisse um den 9. November markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden ab 1933 hin zu ihrer systematischen Vertreibung und Ermordung. Da die traditionelle Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus aufgrund der Corona-Pandemie im Jahr 2020 leider nicht stattfinden konnte, wandte sich Bürgermeister Michael Joithe in einer Video-Botschaft an die Bürgerinnen und Bürger.
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